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Nicht immer hat man etwas zu schreiben, aber Fotomotive gibt es ja genug. Und so habe ich mir überlegt, eine neue Serie zu starten bzw. Kategorie anzulegen. Mit “Foto des Tages” stelle ich immer mal ein paar Fotos vor, welche mir am Rechner so über den Weg laufen. Fotos, die meiner Meinung nach richtig gut oder misslungen sind, wo es Probleme mit der Aufnahme gab oder Experimente mit der Bildbearbeitung. Also lasst Euch überraschen.

Hiermit nun das erste Foto der Serie. Es zeigt, wie unschwer zu erkennen, einen Frosch Icon Wink in Dies war eines meiner ersten überhaupt geschossenen Fotos mit meiner allerersten eigenen DSLR (Spiegelreflexkamera). Damals noch die gerade erschienene Canon EOS 300D. Mit 6 Megapixeln für die damalige Zeit (immerhin 2004) eine beachtliche Leistung und mit der Canon 300D die erste für Amateure bezahlbare digitale Spiegelreflexkamera. (Wetter-)Frosch auch deswegen, weil jetzt im Juni das Wetter bisher so war wie im April – fehlte nur noch der Schnee. Aber nun soll es ja sommerlich werden – hoffentlich.

249 Web20 320x240 Frosch in

Canon hat der noch recht jungen EOS 5D Mark II eine neue Firmware spendiert. Diese wird hier zum Download angeboten.

Mit dieser neuen Version reagierte Canon auf viele Anfragen und Hinweise von Kunden, welche die beschränkten manuellen Möglichkeiten der Full-HD Videofunktionen bemängelten. Nach dem Firmware-Update sind folgende Einstellungen für die Video-Aufzeichnung möglich:

  • manuelle Blendenwahl
  • manuelle ISO-Wahl: Auto, 100-6.400 und H1 (12.800)
  • manueller Verschlusszeitenbereich: 1/30–1/4.000 Sekunde

Beim Update bitte die angegebenen Hinweise auf der Downloadseite berücksichtigen.

Kameras

  • Canon EOS 5D Mark II SLR-Digitalkamera (21 Megapixel) (Vollformat, 24 x 36 mm, 21 MegaPixel)
  • Canon EOS 5D SLR-Digitalkamera (12,8 Megapixel) (Vollformat, 24 x 36 mm, 12,8 MegaPixel)
  • Canon EOS 400D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) (APS-C Format, 15 x 22 mm, 10,1 MegaPixel)

Objektive

  • Tokina ATX 4,0/12-24 Pro DX für Canon
  • Canon EF 16-35mm/ 2,8/ L II USM Objektiv
  • Canon EF 24-105mm/ 4/ L IS USM Objektiv, bildstabilisiert
  • Canon EF 100-400mm/ L IS USM Objektiv, bildstabilisiert
  • Canon EF 85mm/ 1,8/ USM Objektiv
  • Canon EF 50mm/ 1,4/ USM Objektiv
  • Kenko 1,4 Verlängerung
  • Zwischenringe von 12 bis 36 mm

verschiedenes Zubehör

  • Metz 44 AF 4C (LZ 44)
  • Canon Speedlight 580EX II
  • Epson Stylus Photo R2880 A3+ color USB
  • EIZO FexScan 2461W
  • GPS-Logger
  • Vosonic Multimediaviewer VP8860 (4,3” TFT-Display, USB 2.0, kompatibel mit allen gängigen Kartenformaten), 250 GB
  • UV-Filter
  • Pol-Filter
  • ND2-, ND4-, ND8-Filter
  • Grauverlauffilter
  • Manfrotto-Stative
  • Fernauslöser Funk und Kabel
  • SpyderCube
  • Spyder3Elite

Alle Artikel findet Ihr auch im Foto-Shop (Amazon).

Seit meiner ersten DSLR (also digitalen Spiegelreflexkamera) einer Canon EOS 300 D nutze ich ausschließlich Zoomobjektive. Diese sind flexibel in den verschiedenen Brennweitenbereichen einstellbar, relativ leicht (vergleicht man ein Zoom-Objektiv mit mehreren Festbrennweiten) und bieten in der L-Serie von Canon eine relativ gute Abbildungsqualität. Mit nur drei Objektiven kann ich einen Brennweitenbereich von 16mm bis 400mm abdecken. Dies mit folgenden Zooms:

  • Canon EF L 16-35mm f 1:2,8
  • Canon EF L 24-105mm f 1:4
  • Canon EF L 100-400mm f 1:4-5,6

Das letzte Quentchen Schärfe bis in die Randbereiche, noch geringere Vignetierung und Verzeichnung sind aber nur mit Festbrennweiten erreichbar. Diese Objektive sind speziell für diese eine Brennweite berechnet, konstruiert und hergestellt worden.

Um mehrere Objektive (sowohl Zooms als auch Festbrennweiten) vergleichen zu können, kann ich folgende Seite sehr empfehlen: Objektivvergleich

Einfach zwei Objektive auswählen und die Unterschiede ansehen.

Da ich mit Photoshop Lightroom arbeite, kann ich sehr schnell sehen, welche Brennweiten ich am häufigsten einsetze. Dies geht allerdings auch mit anderen Programmen, welche die EXIF-Daten auslesen. Hier hat sich herausgestellt, dass die meisten Aufnahmen mit ca. 24mm, um die 80mm und 105mm entstanden sind. Durch den Objektivvergleich bin ich nun auf das 85mm f 1:1,2 und auf das EF 135 f 1:2 aufmerksam geworden. Diese beiden Festbrennweiten werde ich mir mal genauer ansehen.

Mit welchen Objektiven arbeitet Ihr am liebsten? Legt Ihr mehr Wert auf Qualität oder Flexibilität?