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	<title>Kommentare zu: Geotagging</title>
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	<description>Der offizielle Text-Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 11:44:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Seb</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/geotagging/2009/02/comment-page-1/#comment-2254</link>
		<dc:creator>Seb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 21:10:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maik.de/?p=97#comment-2254</guid>
		<description>Hallo Jana,

ich benutze selbst Solmeta und Dawntech Geotagger an meinen Nikon DSLR. Meine Tipps:

1. Für den internen Akku Deines Solemeta Geotagger kannst du zum Laden einen USB-Netzadapter (110-230V) oder einen USB-KFZ-Adapter (12V) verwenden in den Du das USB-Ladekabel einsteckst. Und wenn der interne Akku leer ist, kannst Du ja getrost den Geotagger über den Kameraakku betreiben. Das ist bei den Dawntech Geotaggern eh so. Der Kamera-Akku hält bei einer D90 oder D300 locker um das GPS über 30h (ohne fotografieren) zu betreiben. Reell sind also gut 2 Phototage a 8h und insgesamt so um die 300-500 Fotos.

2. Bezüglich der Startzeit: Lass den Geotagger durchlaufen! Mach ich beim Dawntech eh um die Wegstrecke zu dokumentieren (zusätzlicher Tracklogger). Nebeneffekt ist, dass Du die Indoor-Funktion nutzen kannst. Alles andere ist das gleiche Theater wie mit dem Nikon GP-1 das ja dauernd abschält, da es über die Kamera gesteuert wird und keinen An-/-Ausschalter hat wie das Solmeta oder der Dawntech.

Ich habe mich völlig dran gewöhnt, dass die GPS-Daten völlig bequem bei der Aufnahme in der Kamera in die NEF/JPEG-Dateien abgelegt wird. 

Einen Zweitakku habe ich eh immer dabei. Lieber 2 Akkus als immer an den Akku eines externen GPS-Loggers denken. Den zweiten brauche ich aber echt selten und lasse wie gesagt den Geotagger durchlaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jana,</p>
<p>ich benutze selbst Solmeta und Dawntech Geotagger an meinen Nikon DSLR. Meine Tipps:</p>
<p>1. Für den internen Akku Deines Solemeta Geotagger kannst du zum Laden einen USB-Netzadapter (110-230V) oder einen USB-KFZ-Adapter (12V) verwenden in den Du das USB-Ladekabel einsteckst. Und wenn der interne Akku leer ist, kannst Du ja getrost den Geotagger über den Kameraakku betreiben. Das ist bei den Dawntech Geotaggern eh so. Der Kamera-Akku hält bei einer D90 oder D300 locker um das GPS über 30h (ohne fotografieren) zu betreiben. Reell sind also gut 2 Phototage a 8h und insgesamt so um die 300-500 Fotos.</p>
<p>2. Bezüglich der Startzeit: Lass den Geotagger durchlaufen! Mach ich beim Dawntech eh um die Wegstrecke zu dokumentieren (zusätzlicher Tracklogger). Nebeneffekt ist, dass Du die Indoor-Funktion nutzen kannst. Alles andere ist das gleiche Theater wie mit dem Nikon GP-1 das ja dauernd abschält, da es über die Kamera gesteuert wird und keinen An-/-Ausschalter hat wie das Solmeta oder der Dawntech.</p>
<p>Ich habe mich völlig dran gewöhnt, dass die GPS-Daten völlig bequem bei der Aufnahme in der Kamera in die NEF/JPEG-Dateien abgelegt wird. </p>
<p>Einen Zweitakku habe ich eh immer dabei. Lieber 2 Akkus als immer an den Akku eines externen GPS-Loggers denken. Den zweiten brauche ich aber echt selten und lasse wie gesagt den Geotagger durchlaufen.</p>
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		<title>Von: Jana</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/geotagging/2009/02/comment-page-1/#comment-2233</link>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:11:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe seit dem letzten Jahr den Someta Geotagger N2 und bin von der Genauigkeit richtig begeistert. Denn diese liegt unter einem Meter. Schwierig finde ich nur, das er oft im Wald oder anderen Gebieten sehr lange nach dem Satellit sucht. Das kann unter Umständen schon einmal 5 Minuten oder länger dauern.
Ein Nachteil hat der Someta auch noch: er hat keine Anzeige für den Akku, sodass ich nicht einschätzen kann wie lange er noch hält. Zudem kommt, das er nur per USB aufgeladen werden kann, sodass man auf Reisen immer einen Laptop mit haben müsste. Doch soweit habe ich ihn noch nicht gebraucht. Mit welcher Software arbeitest du? Ich habe mich in Geosetter eingearbeitet und finde das Programm sehr intuitiv und umfangreich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe seit dem letzten Jahr den Someta Geotagger N2 und bin von der Genauigkeit richtig begeistert. Denn diese liegt unter einem Meter. Schwierig finde ich nur, das er oft im Wald oder anderen Gebieten sehr lange nach dem Satellit sucht. Das kann unter Umständen schon einmal 5 Minuten oder länger dauern.<br />
Ein Nachteil hat der Someta auch noch: er hat keine Anzeige für den Akku, sodass ich nicht einschätzen kann wie lange er noch hält. Zudem kommt, das er nur per USB aufgeladen werden kann, sodass man auf Reisen immer einen Laptop mit haben müsste. Doch soweit habe ich ihn noch nicht gebraucht. Mit welcher Software arbeitest du? Ich habe mich in Geosetter eingearbeitet und finde das Programm sehr intuitiv und umfangreich.</p>
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		<title>Von: lynx</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/geotagging/2009/02/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>lynx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 13:07:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maik.de/?p=97#comment-2</guid>
		<description>Goetaggen ist auf jedenfall cool! Und deine Variante ist wohl die verbreiteste. Schon mal &lt;a href=&quot;http://www.locr.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;locr.com&lt;/a&gt; angeschaut?

bye</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Goetaggen ist auf jedenfall cool! Und deine Variante ist wohl die verbreiteste. Schon mal <a href="http://www.locr.com" rel="nofollow">locr.com</a> angeschaut?</p>
<p>bye</p>
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