Nun ist es geschafft. Nach fast 2 Monaten Arbeit sind alle 19 Motive bearbeitet, ausgedruckt und eingerahmt. Heute werden die Bilder aufgehangen und morgen ist Eröffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Arbeit macht bis man selbst von den Ausdrucken überzeugt ist. Wie schon in meinem Artikel über Bildbearbeitung und mentale Stimmung geschrieben, ist auch nicht jeder Tag wie der Andere.
Die Ausdrucke erfolgten alle über einen Epson Drucker Photo Stylus R2880 A3+ color. Der Drucker arbeitet mit 8 verschiedenfarbigen Tinten (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz, Hellcyan, Hellmagenta, Dunkelgrau und Hellgrau) der Epson UltraChrome – K3-Tinten Serie. Gerade die Verwendung von Schwarz, Dunkelgrau und Hellgrau bringen sehr überzeugende Ergebnisse bei monochromen Ausdrucken hervor. Eine derartige Brillianz lässt sich mit nur einem Schwarzton nicht nachbilden. Entgegen verschiedener Meinungen, dass der Drucker zu kleine Tintenpatronen hat, kann ich das nicht so bestätigen. Erst nach ca. 18 Metern gedruckter Fläche (30 cm Breite) musste ich die erste Patrone wechseln. Alle Bilder der Ausstellung sind im Format 30 x 45 cm. Rechnet man noch ca. 8 cm Beschnitt hinzu, kommt man so auf 34 Bilder bis zum ersten Tintenpatronenwechsel – eine doch beachtliche Leistung finde ich. Cyan und Magenta habe ich bisher noch gar nicht wechseln müssen, nach nun schon ca. 30 Metern Ausduck. Mit dem Drucker werden verschiedene ICC-Profile mitgeliefert, welche das Farbmanagement relativ einfach händeln lassen.
Hattet Ihr schon eigene Ausstellungen? Wie seid Ihr an das Projekt heran gegangen?







