Archiv für die Kategorie „Fotografie“
Gestern Abend gegen 18 Uhr zog sich langsam der Himmel zu und es wurde fast unerträglich schwül. Um 21 Uhr war die Sonne schon lange nicht mehr zu sehen, der Himmel war bedeckt mit dunklen Wolken aber im Osten müssen die Wolken so hoch gewesen sein, dass die Sonne sie noch kräftig anstrahlen konnte. Die helle Reflektion schien durch die tiefer liegenden Wolken durch und es sah Abends aus wie am Morgen kurz bevor die Sonne aufgeht. Ein ungewöhnliches Bild am Abend. Ca. halb zehn ging dann das Gewitter los. Also schnell ins Auto gesetzt und an die Elbe gefahren (Belgern liegt ja direkt an der Elbe). Stativ aufgebaut, Kamera drauf gesetzt, mit Entsetzen festgestellt, dass ich das Weitwinkel nicht dabei hatte, gehofft, dass es auch das 24 mm macht, Kamera auf “manuell” gestellt und “BLITZ” – mißt – verpasst. Nun hatte ich wenigstens eine halbe Minute Zeit, um die Einstellungen an der Kamera in Ruhe anzugehen. Es war um diese Uhrzeit noch relativ hell, also erst einmal Blende zu und ISO runter damit ich länger belichten konnte. Nach dem Motto “versuch macht kluch” Blende 18, ISO 100 und Belichtungszeit auf 10 Sekunden gestellt und ausgelöst. Das Bild war noch extrem hell, also Belichtungszeit auf 5 Sekunden runter genommen – “BLITZ” – hmmm wieder verpasst. Nocheinmal ausgelöst – so geht es.
So stand ich dann da wie bei der Feuerwerksfotografie und machte einen Schuß nach dem anderen. Langsam wurde es merklich dunkler und ich konnte die Belichtungszeit auch etwas höher nehmen. Dann fing es langsam an zu tröpfeln und auf der Objektivlinse hielten sich einige Regentröpfchen fest. Durch die geschlossene Blende waren diese dann auch auf dem Bild zu sehen, also Blende wieder auf um die Tiefenschärfe zu verkürzen. Damit wurden allerdings die Belichtungszeiten wieder kürzer und der “Streß” mit dem Auslösen ging wieder von vorn los. Insgesamt habe ich etwa 120 Bilder gemacht auf denen aber 18 mal Blitze erwischt wurden. Eine doch recht gute Ausbeute.
Hier mal zwei Aufnahmen aus der Serie. Ich hoffe sie gefallen.
Der Andromeda-Nebel (fotografiert am 23.8.2008) ist eigentlich gar kein Nebel sondern die nächstgelegene Galaxie in der Nähe der Milchstrasse. In ein paar Milliarden Jahren werden diese beiden Galaxien einmal kollidieren. Na dann “gute Nacht”.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Westen der USA, da eine Fotoreise dort hin geplant ist. Auf der Suche nach Informationen über die verschiedensten Nationalparks (Grand-Canyon, Yosemite Nationalpark, Zion, Lake Powel, Bryce Canyon usw.) bin ich auf das Yosmite 17 Gigapixel Projekt gestoßen. Der New Yorker Fotograf Gerard Maynard hat vom 30. Mai bis 5 Juni 2008 mehrere Superpanoramen aus diesem Nationalpark erstellt. Das zur Zeit größte Panorama weltweit ist ganze 17 Gigapixel groß. (Weltweit hat sich inzwischen schon erledigt, das ist jetzt schon 20 Gigapixel groß und zeigt eine Stadtaufnahme von Paris.)
17 Gigapixel, das sind 214414 x 80571 Pixel, oder – mit einer 10 Megapixel-Kamera aufgenommen – über 1700 Bilder aneinandergefügt. Gerard Maynard hat dafür über 2000 Aufnahmen gemacht (wegen der Überlappungen) und das Bild mit der Software Autopano zusammengefügt. Das ganze Bild ist 96,5 GigaByte groß. Würde man es mit einer Auflösung von 300 dpi ausdrucken, dann erhält man ein Bild mit einer Abmessung von 18m x 6,8m – riesig. Da man aber ein solch großes Bild nur aus einiger Entfernung betrachten kann, würden aber auch nur 72 dpi im Ausdruck ausreichen. Dann aber erhielte man sogar ein Bild mit einer Kantenlänge von 75 Metern – gigantisch.
Hier geht es zu dem Projekt: www.yosemite-17-gigapixels.com
Bei Youtube habe ich wieder mal ein Video mit schönen Landschaftsaufnahmen gefunden. Naja Video ist zuviel gesagt, aber eine Aneinanderreihung von Aufnahmen der Landschaftsfotografin von Micki Aston.
Sind Euch noch andere schöne Videos beim Websurfing über den Weg gelaufen? Her damit!
Am Pfingstwochenende richten in jedem Jahr der Carnevalsclub Neußen, die Schützengilde Belgern und das Blasorchester Belgern das Pfingsfest aus. Mit vielen Programmeinlagen, Tanz, Disco usw. ist es bei den Besuchern eine immer wieder gern besuchte Veranstaltung an den vier Tagen von Freitag bis Montag. Einer der Höherpunkte ist das alljährlich stattfindende Feuerwerk am Freitag um Punkt 22:00 Uhr.
In diesem Jahr hatte ich mir fest vorgenommen, dieses einmal zu fotografieren, weil es bei den Besuchern immer wieder gern gesehen und mit viel Applaus gefeiert wird. Also die Fotoausrüstung ins Auto gepackt. Viel benötigt man ja nicht – Kamera, Stativ und Fernauslöser. (siehe auch meinen ersten Artikel dazu).
Nur der Wind war diesmal nicht so berechenbar. Mit Blick vom Kamerastandpunkt zum Feuerwerk hatte ich diesen genau im Rücken. Also eigentlich ideale Bedingungen. Wenn der Wind von der Seite kommt, hat man bei den langen Belichtungszeiten und dem Nachglühen der Feuerwerkskörper nicht so schön anzusehende Leuchtspuren auf den Bildern. Weiterhin sind auch extreme “Rauchfahnen” zu sehen, die von nachfolgenden Raketen angeleuchtet werden. Als das Feuerwerk allerdings los ging, merkte ich schnell, das die Windrichtung nur am Boden im Rücken war, in den oberen Luftschichten änderte er seine Richtung und kam genau von der Seite – so wie auf diesem Foto gut zu sehen.
Aber zum Wechsel des Kamerastandpunktes war es nun zu spät. Etwa 200 Mal habe ich den Auslöser an der Fernbedienung betätigt und eine Auswahl von ca. 10% in die Galerie gestellt.
Freue mich wie immer über Kommentare von Euch und wünsche noch allen Lesern frohe Pfingsten 2009.
Vor einiger Zeit lernte ich über einen Freund Heidi kennen. Sie hatte einige Fragen zur Fotografie und so trafen wir uns und sprachen etwas über Fotografie und sie zeigte mir ihre Kompositionen verschiedenster Natur- und Makroaufnahmen. Heidi möchte ich Euch nicht vor enthalten und so bat ich sie, mal etwas über sich zu schreiben. Hier ihre Zeilen:
Hallo liebe Leute,
in den folgenden Zeilen gebe ich euch einen kurzen Überblick über meine Person, mein Leben und meine Leidenschaften.
Also… mein Name ist Heidi Malaka, 1978 in Jena geboren und aufgewachsen. Dies zusammen mit meiner 2 Jahre jüngeren Schwester Kathrin in einem liebevollen Zuhause. Nach dem Abitur habe ich eine Lehre als Feinoptikerin absolviert und weitere 3,5 Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Anschließend habe ich mein Leben mit schwerem aber auch leichtem Herzen revolutioniert. Ich habe erneut die Schulbank gedrückt. Und zwar habe ich den Studiengang Laser- und Optotechnologien an der Fachhochschule in Jena als Bachelor erfolgreich abgeschlossen. Dieser Erfolg wurde anschließend mit einem 1jährigen Auslandsaufenthalt in Australien und Neuseeland gemeinsam mit meinem Freund Andreas Busse, Inhaber der Surf- und Segelschule im Strandbad Torgau, gekrönt. Es war ein außergewöhnliches Jahr, einfach nur traumhaft…
Und wohl in diesem Zusammenhang habe ich die Liebe zur Fotographie wieder entdeckt. Es verging kein Tag, an dem ich nicht meine Kamera gezückt habe. Um jeden herzerwärmenden Moment festhalten zu können, welcher später alte Erinnerungen wieder wach rütteln sollte. Ich weiß nicht genau, wie viele Bilder wir wieder zurück nach Deutschland gebracht haben… Auf jeden Fall so viele, dass sie den 5stelligen Bereich vor dem Komma locker ausfüllen.
Für mich ist meine Kamera mein Werkzeug. Sie soll diejenigen Motive möglichst so getreu wiedergeben, wie ich sie in jenem Moment wahrnehme. Für mich persönlich ist, allg. gesprochen, ein Fotoapparat nur Mittel zum Zweck.
Er kann, wenn er richtig bedient wird, gute Bilder aufnehmen. Er kann aber auch nur „Knipsen“. Die Qualität bzw. Motivwahl ist dann wohl eher fraglich. Was ich damit ausdrücken möchte, ist, dass man mit jeder Art von Fotoapparat gute Bilder aufnehmen kann, solange der Fotograf das gute Motiv sieht.
Es ist wohl nicht schwer für Euch, zu erraten, welche Motive mich inspiriert haben. Es ist die Natur, welche uns in ihrer Schönheit tagtäglich umgibt. Sie bezaubert mich und vielleicht ja auch jedem Betrachter meiner Arbeiten… Manchmal muss man nur die Augen öffnen, um zu sehen, mit welchen Schönheiten wir umgeben sind.
Wenn ich nicht gerade fotografiere, findet man mich an der Surf- und Segelschule im Strandbad Torgau. Neben Boot fahren, Tret-, Ruder- oder Segelboot, kann man sich hier auch ausgiebig mit dem Windsurfen schaffen. Dies ist eine weitere Leidenschaft meinerseits – Windsurfen. Es ist ein wunderschönes Erlebnis auf dem Wasser dahin zu gleiten. Eingepackt im warmen Neopren kann man der Kälte strotzen und unbeschränkten Spaß auf und manchmal im kühlen Nass erleben. Am Schönsten finde ich, wenn man dieses unglaubliche Gefühl der Freude mit anderen Gleichgesinnten teilen kann. Aber dies betrifft ja jede Sportart…
Also viel Spaß beim Entdecken wünscht Euch
Heidi Malaka
PS: Noch eine kleine Randinformation. Einige wenige Bilder meinerseits sind derzeit auch in der Künstlerwerkstatt „Vogelfrei“ in der Leipziger Straße in Torgau ausgestellt. Also wer Lust und Laune auf Plaudern hat oder einfach nur Schauen will, ist herzlich willkommen.
In der Galerie findet Ihr einige Arbeiten von Heidi. Wer Interesse hat, mit ihren Motiven sein Heim zu verschönern, kann diese auch unter Bild-als-Poster bestellen.
Gestern Abend gab es mal wieder bis in die Nacht hinein einen klaren Himmel und ich hatte auch Muße, mein Astroequipment aufzubauen. Da ich keine Strichspuraufnahmen machen wollte, reicht natürlich kein “einfaches” Stativ, sondern es muss schon eines sein mit einer Montierung, welche der Erdrotation folgt. Darauf habe ich das Teleskop geklemmt und über einen Adapter die Kamera angeschlossen.
Bei Gelegenheit (und wenn es interessiert), werde ich mal einen etwas ausführlicheren Bericht zur Astrofotografie schreiben. Hier aber schon mal ein paar Bilder der letzten Nacht (M82 und Nordamerikanebel) sowie zwei Bilder vom Orion, welche schon im Januar 2009 entstanden sind. Bitte nicht mit Hubble-Aufnahmen vergleichen.
Kommentare zu den Bildern, oder zum Thema allgemein, sind wie immer gern gesehen.
Torgau war Ausrichter des UEFA-Fußball-Europameisterschafts-Endrunden-Spiels Italien gegen Schweiz in der Altersgruppe U17. Eine gute Gelegenheit mal wieder etwas Sportfotografie zu präsentieren. Ich gebe es zu, ich bin nicht gerade der große Fußballfan. Aber vom Torgauer Sportverein gab es einige Freikarten – und ich hatte eine. Zum Spiel selbst kann ich nicht viel sagen – ich war ja mit fotografieren beschäftigt. Näheres gibt es aber in der Lokalzeitung “Torgauer Zeitung” zu lesen.
Sport- bzw. Action ist auch hinter der Kamera gefragt. Um ja keinen Augenblick zu verpassen, muss man als Fotograf schon voher wissen oder ahnen, was gleich passiert. Wartet man erst bis etwas passiert und drückt dann erst auf den Auslöser, ist die Szene bereits vorbei. Wie sind also die richtigen Einstellungen an der Kamera? Bei der Belichtungszeit kommt es darauf an, was man festhalten möchte. Soll die Bewegung dominierend dargestellt werden oder mehr die Situation. Beim Motorsport würde ich die Bewegung bevorzugen und entsprechend “lange” Belichtungszeiten verwenden (1/100 bis 1/200). Die Kamera dann mit dem Fahrzeug mitziehen und so sollten diese schaft abgebildet werden, der Hintergrund allerdings eine gewisse Bewegungsunschäfe aufweisen. Hier beim Fußball kommt es mir auf die augenblickliche Szene an. Die Belichtungszeit habe ich deswegen zwischen 1/800 und 1/1000 gewählt. Mit entsprechend hohen ISO-Werten (800) konnte die Blende auch etwas geschlossen werden. Damit ist die Schärfentiefe entsprechend hoch und der genaue Schärfepunkt muss nicht exakt getroffen werden.
Aus o.g. Grund auf keinen Fall “One-Shot” wählen. Zu groß ist die Gefahr, wichtige Szenen nicht zu erwischen – also immer “Dauerfeuer”. Bevor es spannend wird Auslöser drücken und erst nach der Action wieder los lassen. Das bringt zwar eine Menge Bilder, aber die Besten können ja später am Rechner ausgewählt werden. Gut ist auch ein Einbein-Stativ. Damit ist man beweglich genug und kann die Kamera schnell schwenken, und trotzdem hat man eine gewisse Stabilität der Kamera.
Ein Fußballplatz ist lang und auch auf der anderen Seite wird es interessante Szenen geben. Um diese auch entsprechend abbilden zu können, ist unbedingt ein Teleobjektiv nötig. Ich nutze dafür ein Zoom-Objektiv (100mm – 400mm) – für Profis kommen natürlich nur lichtstarke Festbrennweiten zum Einsatz.
Ein paar Bilder habe ich mal in meine Galerie geladen – viel Spaß beim Ansehen. Würde mich freuen, Eure Kommentare dazu zu lesen.
Am Wochenende war es wieder einmal soweit, in Torgau, meiner Kreisstadt, fand der “Elbe Day” statt. Dieses Fest wird regelmäßig zum Wochenende um den 24. April organisiert. Nachedem in den letzten Jahren nicht so viel los war, es regnete immer, ist an diesem Wochenende herrliches sonniges und warmes Wetter. Unter sehr vielen Programmpunkten stand am Samstag 22:00 Uhr ein Feuerwerk auf dem Programm – eine gute Gelegenheit, mal wieder ein paar “Raketenfotos” zu schießen.
Was benötigt man, um gute Feuerwerksaufnahmen zu erhalten? Auf jeden Fall ein Stativ!!! Ohne geht es nicht. Dazu am besten noch einen Fernauslöser für die Kamera, um Verwacklungen beim Auslösen zu vermeiden. Hier ist es unerheblich, ob es einer mit Kabel ist oder ohne – also Infrarotfernbedienung. Ich bevorzuge in diesem Fall den kabelgebundenen. Da ich nicht genau wusste, wie hoch die Feuerwerkskörper fliegen würden, nahm ich das Standardzoom und das Weitwinkel mit. Im Vorfeld auch darauf achten, dass die Akkus der Kamera voll aufgeladen sind und genug Speicherkarten dabei sind.
Welche Kameraeinstellungen nutze ich bei einem Feuerwerk? Da es nicht das Erste ist, welches ich fotografiere, hatte ich schon einige Gelegenheiten, die verschiedensten Einstellungen durchzutesten. Als recht brauchbar erwiesen sich dabei folgende:
- ISO 400
- Blende 8
- Belichtung 3 Sekunden bis max. 6 Sekunden (i.d.R. 4-5 Sekunden)
- da Stativ, den Bildstabilisator ausschalten
- Entfernungseinstellung unendlich (aber es funktioniert auch der Autofocus)
Sobald das Feuerwerk los geht, den Fernauslöser drücken, die Belichtungszeit abwarten und sofort wieder auslösen. Das mach ich, solange das Feuerwerk andauert. Die Fotos können ja dann am Rechner begutachtet werden.
Bei der späteren Bildverarbeitung am Computer werden die Bilder dann grob vorsortiert und danach die Bildausschnitte festgelegt, die Farben angepasst und die Sättigung noch etwas nach oben gezogen. Sollte überhaupt nachgeschärft werden, ist hier äußerste Vorsicht angeraten. Die Strichspuren der Leuchtraketen sind sehr fein und schmal. Wenn hier zu viel geschäft wird, gehen sehr schnell die Farben verloren, weil die elektronischen Schärferlein ja nur die Schärfe simulieren und meißt auf Kontrastverstärkung zwischen hellen und dunklen Bereichen zielen. Hellere Bereiche an den Rändern von dunklen Bereichen werden hier noch heller gerechnet – also Richtung weiß. Wenn die Strichspur nun sehr schmal ist, wird die Farbe herausgenommen bzw. heller gerechnet und es entsteht eine weiße Spur – Farbe adé.
Hier nun einige Impressionen. Ich habe schon bessere Feuerwerke gesehen, aber zur Erklärung, wie man ein Feuerwerk fotografiert sind sie sicher hilfreich.
Habt Ihr andere Erfahrungen gemacht und mit welchen Einstellungen arbeitet Ihr? Schreibt mir.
Am Wochenende lag mal wieder ein Prospekt der vielen Multimediaanbieter im Briefkasten. Normalerweise sehe ich mir diese nicht so genau an – schon gar nicht zur Entscheidungsfindung. Aber es war Ostern und das Frühstück zog sich etwas länger hin als sonst. Und siehe da – ich habe ein sogenanntes Osterei (oder neudeutsch “Easteregg”) gefunden. Da wird ein Epson-Drucker bei MediMax angeboten der hat eine unglaubliche Druckgeschwindigkeit von 5760 dpi. Entweder war das wirklich ein Easteregg oder MediMax ist schon verrückt durch Technik







