Archiv für die Kategorie „Fotografie“

Nun habe ich schon so einige Tage – oder sind es inzwischen schon Wochen? – nichts mehr im Blog geschrieben. Dies hing damit zusammen, dass sich bei mir einige Veränderungen ergeben haben, ich viel zu tun hatte und auch oft unterwegs war. Wenn ich unterwegs war, dann war natürlich immer die Kamera dabei. Zwischen den Regentagen gab es ja auch hin und wieder schönes Wetter mit Sonne, Wolken und blauem Himmel – also so richtiges Postkartenwetter – wenngleich ich aber keine gemacht habe. Der Herbst hat sich nun angekündigt und so richtig wird wohl die bunte Jahreszeit  jetzt erst los gehen. Leider werde ich das in diesem Jahr wahrscheinlich nicht so ganz genießen können, da ich ja, wie im letzten Artikel geschrieben, mal für zwei Wochen nicht hier sein werde. Wenn ich wieder komme, wird von Farbe nicht mehr viel übriggeblieben sein und die graue Jahreszeit beginnt.

In den Fischaufzugsteichen hat das Abfischen begonnen und in Torgau ist es auch bald soweit. Der “Große Teich” wird zur Zeit abgelassen und man erreicht nun auch Stellen, die sonst nicht trokenen Fußes zu erreichen sind. Wie so oft an Brücken oder Tunneln endeckte ich auch dort ein farbenfrohes Grafitti – naja so farbenfroh war es eigentlich gar nicht mehr aber Photoshop lässt grüßen.

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Dann war ich zwischendurch mal in Meißen (Albrechtsburg) und in Moritzburg auf der Moritzburg. Fototechnisch war die Moritzburg allerdings nicht unbedingt der Höhepunkt, die Fassade des Schlosses wird zur Zeit restauriert. Dies dauert noch bis Ende 2009 / Anfang 2010 an. Also wird wohl dieses Gemäuer dann später noch einmal einen Besuch von mir bekommen.

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Mit dem letzten Bild werde ich mich dann erst einmal von Euch verabschieden. Ich wünsche Euch noch viele bunte Tage und ich hoffe wir lesen uns im November wieder, dann mit einem Reisebericht und hoffentlich ein paar Fotos vom Westen der Staaten.

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Achso, auf www.maikblume.de (meinem Fotoblog) hab ich auch mal wieder ein paar Bilder hochgespielt.

In drei Wochen ist es mal wieder soweit – es geht auf eine Fotoreise (incl. Urlaub). Und da heißt es mal wieder, sich Gedanken zu machen über die mitzunehmende Fotoausrüstung. Ich weiß im Groben und Ganzen etwa was mich erwarten wird und ich weiß, was ich fototografieren möchte. Aber bei einer ca. 4000 km langen Reise durch den Westen der USA werden mit Sicherheit unvorhersehbare Sachen passieren. Kurzum es muss fast alles mit. Für die Flugreise werde ich meinen großen Fotorucksack packen. Dieser wird dann so aussehen.

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Zwei Bodys (5DMKII und als Ersatz die 5D), drei Zommobjektive (16-35mm, 24-105mm und 100-400mm) sowie zwei Festbrennweiten (50mm und 85mm). Zu allen Objektiven natürlich die entsprechenden Streulichtblenden oder wie man sie auch immer nennt (Sonnenblende, Gegenlichtblenden usw.). Ohne diese fotografiere ich nie. Weiterhin müssen auf jeden Fall die Filter mit (Polfilter, Grauverlauffilter, Graufilter) und das Blitzlicht, sowie Fernauslöser und ganz wichtig das Stativ. Den 1,4 und 2,0 Kenko-Konverter werde ich auch einstecken.

Ist das nicht ein bißchen schwer? Ja – ca. 17 Kilo. Aber den großen Rucksack werde ich nicht ständig mit mir rumschleppen, dafür muss ein Kleiner herhalten oder die Fototasche, welche auch noch mit müssen.

Was ist noch wichtig? Jede Menge Speicher. Bei den beiden Vollformatkameras kommen eine ganze Menge Daten zusammen. Wenn dann der Speicher nicht ausreicht und man steht gerade in der Pampa dann hilft nur noch löschen oder nicht mehr fotografieren. Beides sehr schlechte Kompromisse. Für die schnelle Datensicherung werde ich einen Imagetank mit nehmen, der hat 250 GByte und natürlich den Laptop. Weiterhin werde ich auch noch einige DVDs mitnehmen, auf denen auch noch eine Datensicherung gemacht wird. Nichts ist schlimmer, als schöne Fotos “im Sack” zu haben, und dann feststellen zu müssen, dass durch fehlende Sicherungen diese im Nirvana verschwunden sind.

Akkus und Netzteile! Alle elektronischen Geräte benötigen ihren Saft um arbeiten zu können. Also genug mitnehmen, für alles. Und natürlich auch die Netzteile, um diese zu laden. In den Staaten sind andere Stromanschlüsse, also gehören auch Adapter dazu. Nun werde ich aber nicht 5 Adapter mitnehmen sondern nur zwei und einen deutschen Mehrfachverteiler. Ich hasse diesen ganzen verschiedenen Netzteile und den ganzen Kabelsalat. (USB-Kabel nicht vergessen).

Was noch? Achja – der GPS-Tagger oder Geo-Logger. So kann man sich bei so einer langen Reise einige Schreiberei sparen. Der Geologger scheibt die Positionen mit und diese können dann ganz einfach mittels Software den Bildern zugeordnet werden. Dann noch Putztücher für die Linsen bzw. Blasebalg und Pinsel für die Sensoren.

Das war erst einmal der Inhalt der Fototasche(n) bzw. Rucksack. Bekleidung für alle möglichen Wettersituationen kommt natürlich auch nch dazu.

Ich gebe zu, das ist schon eine ganze Menge. Was nehmt Ihr mit auf eine Fotoreise und was darf bei Euch gar nicht fehlen – außer Kamera? Ich freue mich wie immer auf Eure Antworten.

Ich werde immer mal wieder gefragt, warum auf vielen Bildern unseres Sternenhimmels so schöne bunte Farben zu sehen sind. Wenn wir in der Nacht bei klarem Himmel nach oben sehen, dann haben die Sterne alle eine helle Färbung – mitunter kann man mal eine leicht rötliche oder bläuliche ausmachen. Um jetzt nicht ins Detail zu gehen, hier mal nur drei Gründe, welche vielleicht noch am ehesten (auch für den Laien) zu verstehen sind.

  1. Unser Auge bzw. die auf der Netzhaut befindlichen Pigmentzellen benötigen eine gewisse Helligkeit um Farben wahrnehmen zu können. Unterschreitet die Helligkeit ein gewisses Maß, dann können wir nur noch Helligkeitsunterschiede wahr nehmen. Frei nach dem Sprichwort “Nachts sind alle Katzen grau”.
  2. Weiterhin spielt die einfallende Lichtmenge eine Rolle. Unsere Pupille öffnet sich bei Dunkelheit. Der Durchmesser der geöffneten Pupille liegt dann zwischen 6 und 8 mm. Das aber ist nichts im Vergleich zu einem Teleskop. Die Durchmesser der Öffnungen für das einfallende Licht liegen hier zwischen 5 und 40 cm – zumindest für im normalen Handel käufliche Reflektoren und Refraktoren. Über Linsen- und/oder Spiegelsysteme wird das Licht dann gebündelt und gelangt danach über ein Okular und Pupille ins Auge. Somit sieht man wesentlich mehr am Nachthimmel – aber oft auch noch keine Farben.
  3. Das Auge sieht quasi in Echtzeit. Das gerade jetzt einfallende Licht wird sofort über den Sehnerv ins Hirn geleitet und dort verarbeitet – es entsteht ein Bild dessen, was wir gerade sehen. Das Auge, die Netzhaut oder das Hirn kann einfallendes Licht aber nicht speichern oder sammeln. Das allerdings kann Filmmaterial oder der Kamerasensor. Am Anfang der Belichtung ist alles Schwarz und jedes einfallende Lichtteilchen (Photon) wird auf dem Filmmaterial oder der Sensorzelle gesammelt. So als ob Erbsen in einen Eimer fallen. Ist der Eimer voll – also sind genug Photonen auf dem Sensor dann entsteht weis – oder je nach Farbe (Wellenlänge) des Lichts eine andere bunte Mischung.

Gestern Abend habe ich mal wieder meine Ausrüstung auf der Terasse aufgebaut und einige Fotos gemacht. Alle nachfolgenden Bilder wurden mit der EOS 5D Mark II “geschossen”. (Zum Vergrößern wie immer anklicken)

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Bei diesem Ausschnitt der Milchstrasse habe ich die Kammera mit einem 24mm Objektiv auf das mitgeführte Teleskop aufgesetzt und 10 mal 1 Minute belichtet. Die Einzelbilder wurden danach gestackt (also übereinandergelegt und miteinander verrechnet) um das Rauschverhalten zu verbessern.

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Dieses Bild zeigt unsere nächstgelegene Galaxie – den Anromedanebel oder auch Andromedagalaxie mit der Bezeichnung Messier 31 (M31). Sehr schön sind hier die Spiralarme der Galaxie zu sehen. Das Bild entstand aus 2 Bildern mit je 3 Minuten Belichtung. Bei dieser Aufnahme war die Kamera direkt an das Teleskop angeschlossen worden – ein 8 Zoll Spiegelteleskop mit einer Brennweite von 1000mm. Die Nachführung erfolgte manuell.

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Der Hantelnebel (Messier 27 oder kurz M27) ist ein gutes Beispiel für die Farbigkeit des Himmels. Mit bloßem Auge ist er nur zu erahnen und mit einem Blick durch ein Teleskop sieht man lediglich einen hellen Nebel bzw. einen nebligen Schleier. Erst durch sammeln des Lichts kommt Farbe ins Spiel. Eigentlich ist er noch etwas roter, aber dieser Bereich (Wellenlänge) wird in der Kamera durch einen Tiefpaßfilter nicht zum Sensor durchgelassen.

Noch eine Aufnahme zum Schluß von unserem Erdtrabanten, welche allerdings nicht von letzter Nacht stammt – es ist fast Neumond, der Mond also nicht zu sehen. Sehr schön sieht man hier die Krater und Furchen des Mondes, welche sich einem nur mit einem Blick durchs Teleskop offenbaren. Ohne Hilfsmittel betrachtet, sieht man lediglich Helligkeitsunterschiede auf der Oberfläche des Mondes.

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So, ich hoffe Ihr fandet es interessant und ich konnte etwas von meinem Hobby Astronomie “rüberbringen”.

Gestern Abend habe ich es mir auf der Terrasse richtig gemütlich gemacht und wollte eigentlich die Perseiden fotografieren. Die Perseiden sind aber nicht irgendwelche Blumen oder Insekten sondern ein Meteoritenschauer. Diese Meteoriten sind wiederum Auflösungsprodukte des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Die Erde kreutzt in jedem Jahr im Juli/August die Bahn des Kometen. Die Umlaufszeit um die Sonne beträgt etwa 120 Jahre und das letzte Mal hat er die Erde 1992 besucht. “Ganz nahe” wir er erst im Jahr 2126 wieder zu sehen sein, aber leider nicht mehr für die Leser dieses Artikels.
Aber zurück. Die Kamera hatte ich auf einen Tisch gelegt, mit einem 16mm Weitwinkelobjektiv und Blick senkrecht nach oben. Mit einer ISO-Einstellung von 1200, Blende 2,8 und einer Belichtungszeit von ca. 3 Minuten sollten Strichspuraufnahmen eines großen Teils des Himmelsgewölbes entstehen, in der Hoffnung, dass ab und zu eine Sternschnuppe zu sehen ist und auf dem Sensor ihr Dagewesensein hinterlässt. Ein paar Testaufnahmen habe ich gemacht, um die Belichtungszeit auszuloten, das Rauschverhalten zu begutachten und den Himmelsausschnitt zu sehen. Als dies alles zu meiner Zufriedenheit erledigt war, sollte es nun endlich los gehen. Aber was war das. Es zogen dicke Wolken auf. Ein paar Minuten habe ich noch gewartet, aber es half nichts – der Himmel zog sich vollkommen zu. Na gut, alles wieder einpacken – einen Wolkenfilter gibt es ja leider (noch) nicht.
Also alles angesackt und auf einmal wackelte ganz gemütlich ein Igel über die Terasse. Was denn nun – dachte ich – na machst mal die Terassenbeleuchtung an. Der Igel schaut mich an und es kam mir vor, als würde er mich ansehen und sagen wollen “nu mach schon ein paar Bilder von mir”. Also habe ich hastig versucht die Kameraeinstellungen zu ändern. Objektiv konnte ich leider nicht wechseln, das war zu weit weg und ich wusste ja nicht, ob der Igel wieder weg rennt. Aber bei 16mm Brennweite musste ich ganz nahe an den Igel kommen, sonst wäre ja nicht viel zu sehen. Helligkeit – naja so konnte man das auch nicht nennen mit einer 7 Watt Energiesparlampe – aber gut, ISO rauf, was die EOS 5d MKII hergibt: 25600. Klick und angesehen, das ging gar nicht – nur rauschen. Also runter auf ISO 6400 und klick – okay geht. Nun noch Motiv finden – hoffentlich rennt er nicht wieder weg. Langsam habe ich mich immer näher an ihn herangetastet. Mitunter war die Linse nur 15 cm von seine Nasenspitze entfernt. Durch den Spiegelschlag hat sich allerdings der Igel immer erschrocken und er tat mir etwas leid. Zum Glück hat die Kamera auch eine Livebildfunktion. Der Spiegel klappte noch einmal hoch und das Bild war auf dem Kameramonitor. Klick, klick, klick…

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Selbst mit ISO 6400 und offener Blende von 2,8 kamen Belichtungszeiten von bis zu einer Sekunde zu stande. Aber der Igel hielt schön still und genoss es geradezu ein Fotomodel zu sein. Vom Meteoritenjäger zu ganz irdischen und naheliegenden Fotos.
Aber heute Abend, ist ja auch noch ein Abend und da soll auch das Maximum an Meteoriten zu sehen sein (in der Zeit zwischen Dunkelwerden und Mitternacht mit bis zu 70 Sternschnuppen pro Stunde). Hoffentlich passt das Wetter. Bis zum Jahr 2126 kann ich ja leider nicht warten.

Gestern (eigentlich schon Vorgestern) war mir mal wieder nach experimentieren. Kurz vor Sonnenuntergang ging es in Richtung Elbe an eine Stelle, von wo aus um diese Jahreszeit die Sonne und die Wolken sehr schön vom Wasser gespiegelt werden. Diese Situation ist dort nur im Sommer erlebbar, da ja der Sonnenuntergang während der anderen Jahreszeiten sehr viel weiter links im Bild statt findet. Also Stativ aufgebaut und Fernauslöser an der Kamera angebracht. Mit dabei hatte ich einen Graufilter ND8 und einen Grauverlaufsfilter. Der Graufilter sollte das einfallende Licht minimieren, damit eine schöne Langzeitbelichtung gemacht werden konnte und der Verlaufsfilter war eigentlich dazu gedacht, den Himmel etwas abzudunkeln. Dies klappte auch ganz gut, aber das Wasser war dennoch zu hell geraten. Also mal den Grauferlaufsfilter um 180° gedreht. Das Ergebnis hat mich dann doch etwas überrascht, weil die Spiegelungen noch wärmer zur Geltung kommen.

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Nachdem sich die Sonne hinterm Horizont versteckt hatte, brach die blaue Stunde an. Dank des vorgesetzten ND8-Graufilters kamen so Belichtungszeiten von 30 Sekunden und mehr zusammen. Dadurch wurde die Wasseroberfläche sehr glatt und sanft. Auch der noch immer “verdrehte” Verlaufsfilter zeigte seine Wirkung eindrucksvoll. Ein Motiv habe ich mal mit in den Fotoblog geladen. Hier unter www.maikblume.de zu sehen.

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Bei herrlichem Sommerwetter ging es am Wochenende für zwei Tage in die Sächsische Schweiz – genauer gesagt in das Elbsandsteingebirge. Bei 30 Grad und mehr gehen viele ins Bad oder in den Pool, wir gingen wandern. Die Orte Königstein, Bad Schandau und Schmilka, direkt an der Elbe gelegen, mögen einigen bekannt sein. Wer den Nationalpark Sächsische Schweiz kennt, wird wissen, wieviel Sehenswertes und Interessantes es dort zu entdecken gibt. Dies bewiesen auch die zahlreichen Urlauber, Touristen und Kletterer, welche aus allen Teilen der Republik und aus dem Ausland vertreten waren.

Das Wetter war an den beiden Tagen wirklich fantastisch, wenn auch am Sonntag etwas zu warm zum Wandern. Neben zahlreichen anderen Fotos, habe ich auch mehrere Panoramen erstellt. Eins davon möchte ich hier mal gern zeigen . Zur Verwendung kam die Software AutoPano, mit der schon die Gigapixelprojekte vom Yosemite Nationalpark, Paris u.a. erstellt wurden. Ein wirklich sehr gutes Stitchingprogramm, welches selbst Ungenauigkeiten beim Fotografieren sehr großzügig toleriert.

Das Panorama besteht aus insgesamt 20 Einzelaufnahmen (ohne Stativ!) mit einem 24mm Objektiv (Hochformat) und zeigt einen Blick- bzw. Bildwinkel von ca. 340 Grad mal 70 Grad. Zu sehen sind die sogenannten Schrammsteine zwischen Schmilka und Bad Schandau rechts neben der Elbe. Die Abmessungen des Original-Panoramas betragen ganze 26637 Pixel mal 6868 Pixel. Würde man dieses Panorama in 300 dpi ausdrucken, dann erhält man eine Leinwand in der Größe von 225 cm mal 58 cm. Solch ein großes Bild kann man sich aber nur aus einiger Entfernung ansehen und es sollten auch 200 dpi beim Ausdruck genügen. Mit diesem Wert ausgedruckt, erhielte man sogar ein Bild mit den Abmessungen von 338 cm mal 87 cm.

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In dem oben gezeigten Panorama habe ich mal ein rotes Viereck eingezeichnet und hier ist dieser Ausschnitt in Originalgröße:

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Andere Fotos werde ich in den nächsten Tagen noch in die Gelerie stellen und auf einige auch etwas näher eingehen. Wie immer bin ich für Kommentare, Anmerkungen und Kritiken offen – also freue ich mich auf Eure Hinterlassenschaften.

Nun sind auch die Bilder in der Galerie zu sehen: Foto-Galerie -> Elbsandsteingebirge

Am 31.07.2009 fand in Torgau die 2. Profiboxnacht in Torgau statt. Die Halle war ausverkauft und somit gut gefüllt. Für reichlich Unterhaltung war gesorgt, sowohl vor der Veranstaltung als auch zwischen den einzelnen Boxkämpfen. Acht Ranglistenkämpfe wurden ausgetragen und auch Elvis ist wieder auferstanden und gab in zwei Darbietungen sein Bestes.

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Leider kann ich selbst zu den Amateur- und Profikämpfen wenig sagen, dafür verstehe ich zu wenig vom Boxen.

Aber hier kurz meine “fotografische” Sichtweise. Bei den schnellen Bewegungen und gedimmten Lichtverhältnissen war Blitzlicht ein Muss. Um die starken Schlagschatten zu vermeiden blitzte ich gegen die Decke. Diese war relativ flach und hell, so dass genug Licht auf die Arena fallen konnte. Durchweg mit ISO 1600 und offener Blende sollten eigentlich recht kurze Belichtungszeiten ausreichen. Dem war allerdings nicht ganz so – leider.

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Einen Profikampf habe ich sogar komplett verpaßt, da ich Probleme mit dem Blitzlicht hatte und der Kampf bereits in der ersten Runde wegen K.O. zu Ende war. Nächstes Mal wird es besser. Eine kleine Auswahl von Impressionen befinden sich in der Gallerie – hier der Link zu den Fotos der Boxnacht Torgau.

Gerade war ich mit meiner Freundin ein wenig mit dem Auto unterwegs auf der Suche nach den ach immer so beliebten Getreideballen. Ich hatte so meine Vorstellungen im Kopf – Elbe, Sonnenuntergang, Getreideballen, warme Stimmung, ein paar Symetrien, Linienführung mit Feld, Horizont und Ufer der Elbe usw. Aber nichts war. Direkt an der Elbe steht das Getreide noch immer. Also mit dem Auto etwas flußabwärts gefahren durch Orte, die sicher nur die Einwohner kennen. Und siehe da – eine wirklich gut in Schuß gehaltene wunderschöne Windmühle. Jetzt nur noch ein Getreidefeld finden und in Szene setzen. Aber manchmal soll es eben nicht sein. Ein Getreidefeld war schnell ausgemacht, aber ein Baum störte ständig. Ich konnte mich hinstellen und hinknien wo ich wollte, den Baum hat das überhaupt nicht gestört. Sehr ärgerlich – für die Windmühle. Hier mal das “beste” Bild, aber ich muss zugeben, ich habe mir dabei nicht die größte Mühe gegeben – der Baum wollte ja nicht verschwinden.

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Aber eine andere Stelle sah dann doch noch interessant aus – genau von der anderen Seite. Im Hintergrund ist übrigens rechts im Bild noch das Getreide zu sehen und auch der kleine Baum, welcher störte.

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Schreibt mal, was Euch so wiederfährt und es unmöglich macht genau DAS Motiv richtig in Szene zu setzen.

Kurz nach einem Regenguss heute Nachmittag “sprinteten” sie wieder im Garten herum und bevölkerten das saftige Grün der Pflanzen.

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