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	<title>Fotograf Maik Blume &#187; Zubehör</title>
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		<title>Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 04:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck Heute der letzte Teil der dreiteiligen Serie Kalibrierung. Mit Hilfe des Spyder3Print möchte ich Euch nun die Druckerkalibrierung vorstellen. Druckerkalibrierung mit dem Spyder3Print Druckerkalibrierung &#8211; braucht man das? Um es kurz zu machen &#8211; nicht jeder. Ich selbst bin mir da auch sehr unschlüssig gewesen. Als ich jedoch [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck</h3>
<p>Heute der letzte Teil der dreiteiligen Serie <strong>Kalibrierung</strong>. Mit Hilfe des Spyder3Print möchte ich Euch nun die Druckerkalibrierung vorstellen.</p>
<h3>Druckerkalibrierung mit dem Spyder3Print</h3>
<p>Druckerkalibrierung &#8211; braucht man das? Um es kurz zu machen &#8211; nicht jeder. Ich selbst bin mir da auch sehr unschlüssig gewesen. Als ich jedoch meine erste eigene <a title="erste Ausstellung" href="http://www.maik.de/sonstiges/bildgestaltung/bilder-der-ausstellung-fertig/2009/04/" target="_self"><strong>Ausstellung</strong></a> vorbereitete war mir klar, dass ich die Bilder gern selbst ausdrucken möchte, um alles unter Kontrolle zu haben &#8211; eben von der Aufnahme bis zum Druck.</p>
<p>Ich habe einen Epson Stylus Photo R2880, ein Tintenstrahldrucker im A3+ Format welcher mit 8 Farben druckt. Auf Grund der durch Epson mitgelieferten Farbprofile für diesen Drucker und von Epson angebotene Papiere war ich allerdings mit den Druckergebnissen sehr zufrieden. Allerdings haben diese Farbprofile auch ihre Grenzen, wenn man z.B. auf Finartprint-Papieren anderer Hersteller drucken möchte. Wenn dann auf Farbverbindlichkeikeit und Farbgenauigkeit sehr hoher Wert gelegt wird, kommt man an einer Kalibrierung des Druckers nicht vorbei. In Druckereien, Werbeagenturen und anderen grafischen Dienstleistern gehört ein Druckerkalibrierungsgerät (Colorimeter) zur Standardausrüstung, bei Fotografen, die nur ab und zu mal einen Ausdruck benötigen nicht unbedingt.<br />
Der hier vorgestellte SpyderPrint ist eine Leihgabe von <a title="spyder3print von DataColor" href="http://www.datacolor.eu/de/produkte/drucker-profilierung/spyder3print/index.html" target="_blank">DataColor</a>, für die ich mich herzlich bedanken möchte. Im Lieferumfang befindet sich wie auf dem Bild zu erkennen ein USB-Kabel, eine Führungshilfe und der eigentliche Meßkopf.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-foto-4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic363" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/363__320x240_spyderprint-foto-4.jpg" alt="363 320x240 Spyderprint-foto-4 in "  />
</a>

<p>Weiterhin noch eine Kurzanleitung und die Software-CD. Wie erfolgt nun die Kalibrierung? Als erstes ist natürlich die mitgelieferte Software zu installieren, welche wieder für Mac und Windows vorliegt. Nach dem anschließen des Colorimeters an den Rechner werden die notwendigen Treiber installiert, das Gerät erkannt und das Programm kann gestartet werden. Danach werden in einigen Menüs wieder ein paar Angaben zum Drucker und verwendeten Papier erwartet. Sind diese Angaben alle eingetragen hat man die Auswahl zwischen mehreren verschiedenen Farbmessfeldern, welche gedruckt werden können.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic356" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/356__320x240_spyderprint-1.jpg" alt="356 320x240 Spyderprint-1 in "  />
</a>


<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic357" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/357__320x240_spyderprint-2.jpg" alt="357 320x240 Spyderprint-2 in "  />
</a>

<p>Für einen ersten Test, habe ich mich für das obere Testchart entschieden, gedruckt auf Epson Premium Glossy.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-foto-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic360" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/360__320x240_spyderprint-foto-1.jpg" alt="360 320x240 Spyderprint-foto-1 in "  />
</a>

<p>Nach dem Druck sollte die Farbe eine halbe Stunde trocknen. Bei Laserdruckern ist dies nicht nötig, da die Ausdrucke bereits trocken aus dem Drucker kommen. Also heißt es erst einmal eine halbe Stunde warten. Wärend dieser Zeit habe ich mir mal die Hilfe bzw. FAQs angesehen. Hier muss ich sagen, dass diese absolut nicht auf der Höhe der Zeit sind. Einfachste HTML-Dateien und optisch nicht gerade ein Leckerbissen fürs Auge. Ich denke, hier sollte DataColor noch etwas nachbessern. Allerdings findet man alles, was man zur Druckerkalibrierung wissen sollte, und das ist ja auch das Wichtigste.</p>
<p>Nach dem Trocknen ging es dann los. Mit einem Klick auf den &lt;weiter&gt;-Button erscheint auf dem Bildschirm das gerade ausgedruckte Testchart mit den 225 Farbfeldern. Zuerst wird man aufgefordert, den Colorimeter auf weiß zu eichen &#8211; einfach in den Ständer legen und Klick auf die Spitze &#8211; fertig.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic358" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/358__320x240_spyderprint-3.jpg" alt="358 320x240 Spyderprint-3 in "  />
</a>

<p>Die auf dem Bildschirm angezeigten einzelnen Farbfelder sieht man diagonal geteilt &#8211; links oben die Vorgabefarbe und rechts unten die gemessene Farbe. Weiterhin sind die Felder in der Horizontalen mit Buchstaben und in der Vertikalen mit Zahlen gekennzeichnet. Nun wird der Meßkopf auf das erste Feld (A, 1) positioniert und auf den Kopf gedrückt. Dies funktioniert ähnlich wie bei einer Maus. Mit jedem Klick wird der Tonwert gemessen und auf dem Bildschirm springt ein rotes Dreieck zum nächsten Feld, welches gemessen werden muss.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-foto-2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic361" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/361__320x240_spyderprint-foto-2.jpg" alt="361 320x240 Spyderprint-foto-2 in "  />
</a>

<p>Die Führungsschine habe ich nicht verwendet. Nachdem alle Messungen durchgeführt worden sind, wird aus den gewonnenen Daten ein Farbprofil erstellt und es kann unter einem frei definierbaren Namen abgespeichert werden. Zur Kontrolle bietet das Programm ein Bild an, auf welchem viele Licht- und Farbsituationen zu finden sind. Dieses kann ausgedruckt werden und dann mit der Bildschirmanzeige verglichen werden. Für einen reellen Vergleich sollte zuvor natürlich auch der Monitor kalibriert sein.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic359" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/359__320x240_spyderprint-4.jpg" alt="359 320x240 Spyderprint-4 in "  />
</a>

<p>Ich hätte gern einen direkten Vergleich der beiden Darstellungen hier mit abgebildet aber das gelingt mir leider nicht. Wenn ich den Bildschirm abfotografiere und das Druckergebnis, werden die Resultate zu unterschiedlich. Dies liegt daran, dass Papier Licht reflektiert und ein Monitor Licht aussendet. Sehe ich mir aber den Ausdruck und die Monitorvorgabe an, ist es schon verblüffend, wie genau die Kalibrierung ausfällt.</p>
<h3>Mein Fazit:</h3>
<p>Benötigt man Farbgenauigkeiten und Farbverbindlichkeiten, kommt man an einer Kalibrierung aller am Prozess beteiligten Darstellungsgeräte nicht umhin. Am Wichtigsten sehe ich die Monitorkalibrierung für den ambitionierten oder professionellen Fotografen. Die Druckerkalibrierung ist für denjenigen wichtig, der seine Werke selbst ausdruckt und auch hier die volle (Farb-)Kontrolle haben möchte. Die mitgelieferten Farbprofile der Druckerhersteller gelten im allgemeinen nur für die vom Hersteller angebotenen Papiere. Möchte man jedoch auf anderen Papieren drucken, welche andere Weißtöne haben, andere Beschichtungen, anderes Farbaufsaugverhalten usw., ist man auch auf andere Farbprofile bzw. Druckprofile angewiesen. Einige Papierhersteller bieten diese bereits an aber ein Großteil nicht.</p>
<p>Ob sich die Investition in einen Druckerkalibrator lohnt, muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich drucke (noch) nicht so sehr viel selbst und wenn, dann auf Epsonpapieren. Dafür habe ich die entsprechenden Farbprofile von Epson bereits.</p>
<p>Falls noch Fragen sind, wieder wie immer einfach melden. Ich hoffe, die Serie hat einen kleinen Einblick gegeben.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Elite &#8211; Monitorkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube-und-gewinnspiel/2009/08/" rel="bookmark" class="crp_title">SpyderCube &#8211; Weißabgleich</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/bildgestaltung/bilder-der-ausstellung-fertig/2009/04/" rel="bookmark" class="crp_title">Bilder der Ausstellung fertig</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (4)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-611"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		<item>
		<title>Spyder3Elite &#8211; Monitorkalibrierung</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck Auch in diesem zweiten Teil werde ich wieder einen SpyderCube verlosen &#8211; die Teilnahmebedingungen findet Ihr im ersten Teil (SpyderCube). Monitorkalibrierung mit dem Spyder3Elite In einer anderen vierteiligen Serie bin ich ja schon einmal auf die Kalibrierung von Monitoren für die Bildbearbeitung eingegangen &#8211; die Hintergründe einer Kalibrierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck</h3>
<p>Auch in diesem zweiten Teil werde ich wieder einen SpyderCube verlosen &#8211; die Teilnahmebedingungen findet Ihr im ersten Teil (<a title="SpbyderCube" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube/2009/08/" target="_self">SpyderCube</a>).</p>
<h3>Monitorkalibrierung mit dem Spyder3Elite</h3>
<p>In einer anderen vierteiligen Serie bin ich ja schon einmal auf die Kalibrierung von Monitoren für die Bildbearbeitung eingegangen &#8211; die Hintergründe einer Kalibrierung sind also dort zu entnehmen. In dem Beitrag war das Meßinstrument das menschliche Auge &#8211; und dies reicht im Normalfall auch aus. Sollte es aber auf Genauigkeit ankommen &#8211; und da spreche ich die eher ambitionierten Hobbyfotografen, Semiprofis und Profis an &#8211; kommt man früher oder später nicht um ein solches Werkzeug herum.</p>
<p>DataColors Spyder3Elite ist eines von drei Produkten für die Monitorkalibrierung. Die Preise für die angebotenen drei Kalibrierungsgeräte bewegen sich zwischen ca. 100 und 200 Euro. Ich habe mir vor einigen Jahren den Spyder2Express und im letzten Jahr den Spyder3Elite gekauft, welchen ich hier kurz vorstellen möchte. Eine Bedienungsanleitung werde ich allerdings nicht schreiben.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyder-am-monitor-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic354" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/354__320x240_spyder-am-monitor-1.jpg" alt="354 320x240 Spyder-am-monitor-1 in "  />
</a>

<p>Oben abgebildet ist zu sehen der eigentliche Messkopf, die mitgelieferte Software-CD für Windows- und Mac-Rechner sowie ein kleiner Ständer für den Messkopf. Gerade ist mir sogar aufgefallen, dass der Ständer am Boden ein Stativgewinde besitzt. Gut zu erkennen ist, dass der Messkopf über einen USB-Stecker mit dem Rechner verbunden wird. Vorn am Messkopf ist weiterhin ein Sensor zur Erkennung des Umgebungslichtes angebracht. Dieser regelt im Einsatz dann auch die Monitorhelligkeit in Abhängigkeit von der Arbeitsplatzbeleuchtung.</p>
<p>Als erstes muss die Software installiert werden, damit werden gleichzeitig die nötigen Treiber auf den Rechner übertragen. Ist dies erfolgt, kann es auch schon los gehen mit der Kalibrierung. Die Zimmerbeleuchtung ist so einzustellen, dass normale Arbeitsbedingungen vorherrschen. Es sollte nicht zu hell oder zu dunkel sein, dies verfälscht die subjektive Wahrnehmung der Monitorhelligkeit. Sobald beim ersten Mal der USB-Stecker in den Rechner gestöpselt wird, werden die mitgelieferten Treiber installiert und darufhin der Messkopf erkannt. Als nächstes wird das Programm gestartet und die Software meldet sich mit einer Begrüßung. Kurz darauf ist schon der erste Dialog zu sehen &#8211; auswählen des Monitors.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/s3e-1-start.jpg" title="" class="shutterset_singlepic349" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/349__320x240_s3e-1-start.jpg" alt="349 320x240 S3e-1-start in "  />
</a>

<p>Beim Spyder2Express noch nicht vorhanden, unterstützt Spyder3Elite mehrere angeschlossene Monitore. Für jeden Monitor kann ein eigenes Farbprofil gespeichert werden, was ja auch Sinn macht wenn man mehrere hat. Ich arbeite lieber mit zwei Monitoren.</p>
<p>Ist der Monitor noch nicht kalibriert worden, folgen nun eine Reihe weiterer Menüs. In diesen wird u.a. dazu aufgefordert, verschiedene Eingaben zu machen, z.B. welche Einstellungsmöglichkeiten der Monitor besitzt (Helligkeit, Kontrast, Gamma, Farbtemeratur usw.). Zum Glück muss dies nicht jedes mal erledigt werden, da dies schon einige Zeit dauert. Bei der Erstanwendung sollte man locker eine halbe Stunde einplanen. Später dann ist man in nicht mal 4 Minuten durch.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/s3e-2-auswahlmonitor.jpg" title="" class="shutterset_singlepic351" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/351__320x240_s3e-2-auswahlmonitor.jpg" alt="351 320x240 S3e-2-auswahlmonitor in "  />
</a>

<p>Wenn dies alles erledigt befindet man sich in dem o.a. Menü und es kann los gehen. Hier startet dann auch die Rekalibrierung, wenn bereits ein Monitorprofil vorhanden ist. Mit einem Klick auf &lt;weiter&gt; kommt die Aufforderung, den Messkopf am Monitor zu befestigen.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/s3e-3-befestigung.jpg" title="" class="shutterset_singlepic352" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/352__320x240_s3e-3-befestigung.jpg" alt="352 320x240 S3e-3-befestigung in "  />
</a>

<p>Glücklicher Weise ist am hinteren Teil ein Saugnapf vorhanden, man &#8220;pappt&#8221; den Messkopf einfach auf den Monitor &#8211; fertig. Bei Röhrenmonitoren oder den spiegelnden Laptop-Scheiben ist dies kein Problem, bei matten Oberflächen kann das schon eher der Fall sein. Durch die rauhe Oberfläche hält der Messkopf nicht richtig und kann wieder abfallen. Aber auch hier wurde mitgedacht und am USB-Kabel ein verschiebbares Gewicht angebracht. Kabel und Gewicht einfach nach hinten über die Monitoroberkannte legen = Gleichgewicht.<br />
Danach noch einmal einen Button bestätigen und dann heißt es warten. Nacheinander bekommt der Messkopf von schwarz bis weiß in allen Abstufungen über rot, grün und blau zu sehen.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyder-am-monitor-2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic355" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/355__320x240_spyder-am-monitor-2.jpg" alt="355 320x240 Spyder-am-monitor-2 in "  />
</a>

<p>Die Software liest diese Daten aus (Helligkeit, Farbton usw.) und vergleicht intern den gemessenen Wert mit den Werten welche sie der Grafikkarte sendet. Aus diesen Soll- und Ist-Werten wird am Ende eine neue Tabelle angelegt &#8211; das Monitorprofil. An Hand dieser Daten weiß nun der Rechner, welche Farbanteile mit welcher Helligkeit zum Monitor gesendet werden müssen, um genau das darzustellen, was gewünscht ist.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Wenn es auf Farbgenauigkeit in der Bildbearbeitung ankommt ist eine Kalibrierung des Monitors unverzichtbar. Es gibt andere Hersteller und auch andere Preisklassen. Mit dem Spyder3Elite habe ich eine preiswerte Variante, die für meinen persönlichen Bedarf vollkommen ausreichend ist. Es wird empfohlen die Kalibrierung aller 30 Tage zu wiederholen. Dies habe ich am Anfang auch gemacht, allerdings konnte ich dann keinerlei Unterschiede zwischen vorher und nachher feststellen. Diese sind dann sicherlich nur mit Messgeräten messbare Feinheiten, für mich aber unrelevant. Jetzt wiederhole ich nur noch aller viertel Jahr die Kalibrierung und fahre gut damit. Die Qualität des Bildschirms ändert sich in dieser Zeit genauso wenig.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-2/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (2)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube-und-gewinnspiel/2009/08/" rel="bookmark" class="crp_title">SpyderCube &#8211; Weißabgleich</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (1)</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-589"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>SpyderCube &#8211; Weißabgleich</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube-und-gewinnspiel/2009/08/</link>
		<comments>http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube-und-gewinnspiel/2009/08/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich eine dreiteilige Serie starten in der es um die Kalibrierung geht. Angefangen von der Fotografie bis hin zum Druck. Der erste Teil wird dem sogenannten Weißabgleich gewidmet sein, der zweite Teil wird sich mit der Kalibration des Bildschirmes beschäftigen und im dritten Teil werde ich die Druckerkalibrierung beschreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck</strong></p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/gewinnspiel.jpg" title="" class="shutterset_singlepic343" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/343__h=x_gewinnspiel.jpg" alt="343 H X Gewinnspiel in "  />
</a>

<p>Heute möchte ich eine dreiteilige Serie starten in der es um die Kalibrierung geht. Angefangen von der Fotografie bis hin zum Druck. Der erste Teil wird dem sogenannten Weißabgleich gewidmet sein, der zweite Teil wird sich mit der Kalibration des Bildschirmes beschäftigen und im dritten Teil werde ich die Druckerkalibrierung beschreiben.</p>
<p>Ich möchte gleich vorweg schicken, dass es sich bei allen drei Artikeln nicht um einen Testbericht handeln wird, sondern um meine eigene Vorgehensweise und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe.</p>
<p>Alle drei vorgestellten Artikel stammen von der Firma Datacolor aus der Schweiz. Hierbei handelt es sich um den</p>
<ul>
<li><a title="SpyderCube" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube/2009/08/" target="_self"><strong>SpyderCube</strong></a> (Weißabgleich)</li>
<li><a title="Spyder3Elite" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/" target="_self"><strong>Spyder3Elite</strong></a> (Monitorkalibrierung)</li>
<li><a title="Spyder3Print" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" target="_self"><strong>Spyder3Print</strong></a> (Druckerkalibrierung)</li>
</ul>
<p><strong>Weißabgleich mit dem SpyderCube</strong></p>
<p>Bei Studioaufnahmen ist ein korrekter Weißabgleich fast unerlässlich. Hierbei ist es unrelevant ob Personen oder Objekte abgelichtet werden. Viele Fotografen verwenden dafür eine sogenannte farbneutrale 18%-Graukarte. 18% deshalb, weil das menschliche Auge Helligkeitsunterschiede nicht linear sieht, und da erscheinen 18% Grau im Auge wie 50%.<strong> </strong>Die Graukarte wird beim ersten Foto mit fotografiert und bei der späteren Entwicklung können Farbabweichungen durch Studiolampen ausgeglichen werden – aber dazu später.</p>
<p>DataColor hat sich hierzu Gedanken gemacht und eine vollkommen neue Lösung gefunden, welche nicht nur die Graukarte ersetzt sondern noch einiges mehr zu bieten hat.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spydercube.jpg" title="" class="shutterset_singlepic344" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/344__320x240_spydercube.jpg" alt="344 320x240 Spydercube in "  />
</a>

<p>Das Gummiband und der Standfuß (incl. Stativgewinde) dienen zum Aufhängen, Befestigen oder Aufstellen in der Nähe des zu fotografierenden Objektes. Am „Kopf“ des Würfels befindet sich weiterhin eine verchromte Kugel – diese dient später dazu, um im Bild Spitzlichter besser kontrollieren zu können, also die wirklich hellsten Bereiche eines Bildes. In einer der schwarzen Flächen befindet sich weiterhin ein Loch – die sogenannte Lichtfalle. Durch die raue Innenobefläche wird sämtliches einfallendes Licht komplett absorbiert und auf dem Foto ist absolutes Schwarz zu sehen.</p>
<p>Der ganze Würfel besteht aus Plastik und ist durchgefärbt – somit ist er leicht und die Obeflächen haltbar. Zum Lieferumfang gehört auch ein kleiner Stoffbeutel.</p>
<p><strong>Verwendung</strong></p>
<p>Die Verwendung ist natürlich selten einfach. Man rückt das zu fotografierende Objekt in Pose und richtet die Beleuchtung ein. Dann kann das Fotografieren auch schon los gehen – also alles wie bisher. Ein Foto sollte jedoch dem SpyderCube gewidmet sein. Diesen einfach, wie abgebildet, mit in das Bild (Motiv) integrieren. Bitte darauf achten, dass alle Flächen (auch die Lichtfalle) zu sehen sind – shot – fertig. Dies gilt natürlich nicht nur für Studioaufnahmen sondern kann überall dort angewendet werden wo es um die korrekte Wiedergabe von Farben geht.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/foto1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic345" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/345__320x240_foto1.jpg" alt="345 320x240 Foto1 in "  />
</a>

<p>Das Motiv zeichnet sich nicht gerade besonders durch hohe Kreativität aus, ich möchte nur an einem Testaufbau die Wirkungsweise demonstrieren. Zu diesem Zweck habe ich auch absichtlich die Halogen-Zimmerlampe als Beleuchtung verwendet, da diese einen  sehr hohen rötlichen Strahlungsanteil besitzt.</p>
<p><strong>Bildbearbeitung in Lightroom</strong></p>
<p>Abgesehen von der kleinen Überschrift kann natürlich die Bildbearbeitung in jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm so oder ähnlich vorgenommen werden, welches den Weißabgleich/Grauabgleich unterstützt. Ich selbst nutze Lightroom und werde die Arbeitsschritte deswegen mit Lightroom erklären.</p>
<p>Als erstes öffnet man das Bild, auf welchem der SpyderCube mit abgebildet ist (und freut sich über sein Meisterwerk <img src='http://www.maik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in " class='wp-smiley' /> ). Ist bei der Aufnahme mit einer (oder mehreren) Glühlampe gearbeitet worden, wird das Bild einen gelblich-rötlichen Farbton haben, in der Mittagssonne aufgenommen sicherlich einen eher bläulichen Farbton.</p>
<p>Nun geht man in die Entwicklungseinstellungen, nimmt die Pipette auf (also das Weißabgleichsauswahlwerkzeug) und klickt auf eine der Grauflächen des SpyderCubes.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/foto2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic346" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/346__320x240_foto2.jpg" alt="346 320x240 Foto2 in "  />
</a>

<p>Schwupp hat sich das rötliche oder bläuliche Grau in ein neutrales Grau verwandelt. Das Bild ist nun Beleuchtungsfarbneutral. Ganz wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle vielleicht zwei Punkte: Erstens sollte man für die Beleuchtung des Motivs keine unterschiedlichen Beleuchtungskörper verwenden (also Kalt- und Warmlicht gemischt) und zweitens; ist eine bestimmte Lichtsituation ausdrücklich gewünscht (also z.B. stimmungsvolles Kerzenlicht), dann stößt man natürlich an die Grenzen des SpyderCube für den Weiß-/Grauabgleich – dafür wurde er ja auch nicht entwickelt.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/foto3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic347" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/347__320x240_foto3.jpg" alt="347 320x240 Foto3 in "  />
</a>

<p>Nun geht es der Belichtung an den Kragen – sofern diese bei der Aufnahme nicht optimal war. Diese kann jetzt so angepasst werden, dass kein Farbkanal mehr abgeschnitten wird. Das Histogramm liefert die nötigen Informationen jeweils links und rechts mit den Dreiecken.</p>
<p>Um einen größtmöglichen Dynamikumfang zu erhalten, wird nun noch die Helligkeit so eingestellt, dass die weißen Flächen des Cubes gerade so weiß erscheinen (Achtung Histogramm beachten) und die schwarzen Flächen knapp dem Schwarz der Lichtfalle entsprechen. Um dies alles zu erreichen, ruhig mit den Reglern in den Grundeinstellungen der Entwicklung von Lightroom testen.</p>
<p>Bei all der Theorie darf natürlich nicht der persönliche Geschmack, persönliche Vorlieben und Bildaussage vergessen werden. Diese stehen natürlich im Vordergrund.</p>
<p>Sind nun alle Einstellungen getroffen, geht es an die Bearbeitung der eigentlichen Motive – ohne den Cube. Mit der rechten Maustaste klickt man in das gerade bearbeitete Bild und wählt „Einstellungen kopieren“. Im darauf erscheinenden Dialog werden die Einstellungen ausgewählt, welche kopiert werden sollen (also z.B. Weißabgleich, Belichtung, Schwarz-Bechneidung usw.)</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/lr-kopie.jpg" title="" class="shutterset_singlepic348" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/348__320x240_lr-kopie.jpg" alt="348 320x240 Lr-kopie in "  />
</a>

<p>Nun einfach das nächste Motiv bzw. das nächste Bild auswählen – rechter Mausklick – Einstellungen einfügen – fertig. So kann nun mit jeder Aufnahme verfahren werden, welche unter den gleichen Bedingungen aufgenommen wurde. Schnell und effizient – ohne dass bei jedem Foto wieder die Werte erneut angepasst werden müssen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für mich ist der SpyderCube eine lohnende Investition gewesen. Er ist klein, leicht, transportabel, schnell einsatzbereit, robust und erfüllt mehr Funktionen als eine Graukarte. In Lightroom (oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen) habe ich schnell Zugriff auf Belichtungswerte, Farbnuancen und den Weißabgleich. Wer bei seinen Fotos Wert auf einen korrekten Weißabgleich legt und/oder eine Serie des gleichen Motivs bearbeiten möchte, hat mit dem SpyderCube eine geniale Alternative zur Graukarte.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Elite &#8211; Monitorkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (4)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-2/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (2)</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-566"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		<title>Bilder der Ausstellung fertig</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/bildgestaltung/bilder-der-ausstellung-fertig/2009/04/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 08:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Finartprint]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es geschafft. Nach fast 2 Monaten Arbeit sind alle 19 Motive bearbeitet, ausgedruckt und eingerahmt. Heute werden die Bilder aufgehangen und morgen ist Eröffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Arbeit macht bis man selbst von den Ausdrucken überzeugt ist. Wie schon in meinem Artikel über Bildbearbeitung und mentale Stimmung geschrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Nun ist es geschafft. Nach fast 2 Monaten Arbeit sind alle 19 Motive bearbeitet, ausgedruckt und eingerahmt. Heute werden die Bilder aufgehangen und morgen ist Eröffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Arbeit macht bis man selbst von den Ausdrucken überzeugt ist. Wie schon in meinem <a title="Bildbearbeitung und mentale Stimmung" href="http://www.maik.de/allgemein/bildbearbeitung-und-mentale-stimmung/2009/02/" target="_self">Artikel</a> über Bildbearbeitung und mentale Stimmung geschrieben, ist auch nicht jeder Tag wie der Andere.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/bilder-ausstellung.jpg" title="" class="shutterset_singlepic84" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/84__320x240_bilder-ausstellung.jpg" alt="84 320x240 Bilder-ausstellung in "  />
</a>

<p>Die Ausdrucke erfolgten alle über einen Epson Drucker <a title="Epson Stylus Photo R2880 " href="http://astore.amazon.de/maikdefotovid-21/detail/B001A4YR2C" target="_blank">Photo Stylus R2880 A3+ color</a>. Der Drucker arbeitet mit 8 verschiedenfarbigen Tinten (<strong><span style="color: #00ccff;">Cyan</span>, <span style="color: #ff00ff;">Magenta</span>, <span style="color: #ffff00;">Gelb</span>, <span style="color: #000000;">Schwarz</span>, <span style="color: #ccffff;">Hellcyan</span>, <span style="color: #ff99cc;">Hellmagenta</span>, <span style="color: #808080;">Dunkelgrau </span>und <span style="color: #c0c0c0;">Hellgrau</span></strong>) der Epson UltraChrome &#8211; K3-Tinten Serie. Gerade die Verwendung von Schwarz, Dunkelgrau und Hellgrau bringen sehr überzeugende Ergebnisse bei monochromen Ausdrucken hervor. Eine derartige Brillianz lässt sich mit nur einem Schwarzton nicht nachbilden. Entgegen verschiedener Meinungen, dass der Drucker zu kleine Tintenpatronen hat, kann ich das nicht so bestätigen. Erst nach ca. 18 Metern gedruckter Fläche (30 cm Breite) musste ich die erste Patrone wechseln. Alle Bilder der Ausstellung sind im Format 30 x 45 cm. Rechnet man noch ca. 8 cm Beschnitt hinzu, kommt man so auf 34 Bilder bis zum ersten Tintenpatronenwechsel &#8211; eine doch beachtliche Leistung finde ich. Cyan und Magenta habe ich bisher noch gar nicht wechseln müssen, nach nun schon ca. 30 Metern Ausduck. Mit dem Drucker werden verschiedene ICC-Profile mitgeliefert, welche das Farbmanagement relativ einfach händeln lassen.</p>
<p>Hattet Ihr schon eigene Ausstellungen? Wie seid Ihr an das Projekt heran gegangen?</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotografen/gerard-maynard/yosemite-17-gigapixel-projekt/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Yosemite 17 Gigapixel Projekt</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (1)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/allgemein/bildbearbeitung-und-mentale-stimmung/2009/02/" rel="bookmark" class="crp_title">Bildbearbeitung und mentale Stimmung</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-217"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		<title>Geotagging</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/geotagging/2009/02/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[EXIF]]></category>
		<category><![CDATA[Geosetter]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlagwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen Kameras sind die sogenannten Geotagger bereits eingebaut (meist in Kompaktkameras und in sehr vielen fototauglichen Handys). Bei den Spiegelreflexkameras ist das zur Zeit noch die Ausnahme oder es werden mit unter sehr teure Zusatzmodule angeboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Gerade bei Reisefotografen ist ein Notizbuch unerläßlich. Oft ist man tagelang unterwegs und macht innerhalb dieser Tage mitunter sehr viele Aufnahmen. Am Abend oder am Ende der Fotoreise geht es dann an die Auswahl, Bearbeitung und Verschlagwortung der einzelnen Bilder. Dann ist es von Vorteil, wenn man in sein Notzibuch sehen und Ort der Aufnahmen oder Motive bestimmen kann.</p>
<p>Dies geht heutzutage aber auch einfacher und genauer mit Hilfe von kleinen elektronischen Helferleins und Satelitten. In einigen Kameras sind die sogenannten Geotagger bereits eingebaut (meist in Kompaktkameras und in sehr vielen modernen fototauglichen Handys). Bei Spiegelreflexkameras ist das zur Zeit noch die Ausnahme oder es werden mit unter sehr teure Zusatzmodule angeboten. Warum dies so ist, vermag allein der Kamerahersteller zu sagen &#8211; ich leider nicht. Für mich ist es ein Unding, dass diese kleinen elektronischen Baugruppen nicht jetzt schon standardmäßig auch in DSLRs eingebaut werden.  Moderne Geotagger sind klein, verbrauchen wenig Strom und sind in der Herstellung sehr preiswert.</p>
<p>Ich selbst nutze seit einiger Zeit folgende Lösung: Auf der Suche nach einem Geotagger bin ich auf den <a title="Geotagger Wintec WBT 201" href="http://www.wintec-gps.de/wintec_wbt-201.php" target="_blank"><strong>Wintec WBT 201</strong></a> gestoßen. In einer kleinen Neoprentasche hängt er seit dem immer an der Kamera. Er ist klein, leicht und leistungsfähig.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/eos5dmkii-mit-gps.jpg" title="" class="shutterset_singlepic27" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/27__320x240_eos5dmkii-mit-gps.jpg" alt="27 320x240 Eos5dmkii-mit-gps in "  />
</a>

<p>Sobald die Tour los geht, schalte ich den Geotagger ein und er zeichnet alle paar Sekunden die aktuelle Position auf. Nach der Tour kann ich mittels mitgelieferter Software und USB-Kabel die Daten aus dem GPS-Datenlogger auslesen und je nach Bedarf in verschiedene Formate konvertieren (u.a. auch in das KMZ-Format, welches von Google-Earth genutzt wird.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/google-earth.jpg" title="" class="shutterset_singlepic28" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/28__320x240_google-earth.jpg" alt="28 320x240 Google-earth in "  />
</a>

<p>Um meine Fotos zu bearbeiten, lade ich diese erst immer von den einzelnen Speicherkarten in einen Ordner &lt;Import&gt; meiner Festplatte, danach erfolgte die weitere Bearbeitung in Lightroom. Bevor nun aber Lightroom zum Einsatz kommt, wird jedes Bild mit den GPS-Daten versehen. Dies erfolgt vollkommen automatisch mit der kostenlosen Software <a title="Geosetter" href="http://www.geosetter.de/" target="_blank"><strong>Geosetter</strong></a>.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/geosetter-screenshot.jpg" title="" class="shutterset_singlepic29" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/29__320x240_geosetter-screenshot.jpg" alt="29 320x240 Geosetter-screenshot in "  />
</a>

<p>An Hand der in den EXIF-Daten der Bilder angegebenen Aufnahmezeit werden die GPS-Positionen jedem Bild zugewiesen. Sehr gut finde ich die Funktion in Geosetter, dass nicht nur die reinen Koordinaten bestimmt werden, sondern gleich noch der geografische Standort &#8211; also Ländercode, Land, Bundesland, Landkreis, Ort bzw. nächstgelegener Ort und in die IPTC-Daten geschrieben werden.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/exif-und-itpc.jpg" title="" class="shutterset_singlepic30" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/30__320x240_exif-und-itpc.jpg" alt="30 320x240 Exif-und-itpc in "  />
</a>

<p>Ich finde, eine schnelle und preiswerte Methode, seinen Bildern einen (geografischen) Standpunkt zu geben, welche eine Menge Zeit spart und das Notizbuch entlastet &#8211; aber auch nicht ganz ersetzt.</p>
<p>Nutzt Ihr auch Geotagging, welche Erfahrungen habt Ihr?</p>
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