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	<title>Fotograf Maik Blume &#187; Fotoausrüstung</title>
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	<description>Der offizielle Text-Blog</description>
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		<title>Fotoreise und Fotoausrüstung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In drei Wochen ist es mal wieder soweit &#8211; es geht auf eine Fotoreise (incl. Urlaub). Und da heißt es mal wieder, sich Gedanken zu machen über die mitzunehmende Fotoausrüstung. Ich weiß im Groben und Ganzen etwa was mich erwarten wird und ich weiß, was ich fototografieren möchte. Aber bei einer ca. 4000 km langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In drei Wochen ist es mal wieder soweit &#8211; es geht auf eine Fotoreise (incl. Urlaub). Und da heißt es mal wieder, sich Gedanken zu machen über die mitzunehmende Fotoausrüstung. Ich weiß im Groben und Ganzen etwa was mich erwarten wird und ich weiß, was ich fototografieren möchte. Aber bei einer ca. 4000 km langen Reise durch den Westen der USA werden mit Sicherheit unvorhersehbare Sachen passieren. Kurzum es muss fast alles mit. Für die Flugreise werde ich meinen großen Fotorucksack packen. Dieser wird dann so aussehen.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/fotorucksack.jpg" title="" class="shutterset_singlepic369" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/369__480x640_fotorucksack.jpg" alt="369 480x640 Fotorucksack in "  />
</a>

<p>Zwei Bodys (5DMKII und als Ersatz die 5D), drei Zommobjektive (16-35mm, 24-105mm und 100-400mm) sowie zwei Festbrennweiten (50mm und 85mm). Zu allen Objektiven natürlich die entsprechenden Streulichtblenden oder wie man sie auch immer nennt (Sonnenblende, Gegenlichtblenden usw.). Ohne diese fotografiere ich nie. Weiterhin müssen auf jeden Fall die Filter mit (Polfilter, Grauverlauffilter, Graufilter) und das Blitzlicht, sowie Fernauslöser und ganz wichtig das Stativ. Den 1,4 und 2,0 Kenko-Konverter werde ich auch einstecken.</p>
<p>Ist das nicht ein bißchen schwer? Ja &#8211; ca. 17 Kilo. Aber den großen Rucksack werde ich nicht ständig mit mir rumschleppen, dafür muss ein Kleiner herhalten oder die Fototasche, welche auch noch mit müssen.</p>
<p>Was ist noch wichtig? Jede Menge Speicher. Bei den beiden Vollformatkameras kommen eine ganze Menge Daten zusammen. Wenn dann der Speicher nicht ausreicht und man steht gerade in der Pampa dann hilft nur noch löschen oder nicht mehr fotografieren. Beides sehr schlechte Kompromisse. Für die schnelle Datensicherung werde ich einen Imagetank mit nehmen, der hat 250 GByte und natürlich den Laptop. Weiterhin werde ich auch noch einige DVDs mitnehmen, auf denen auch noch eine Datensicherung gemacht wird. Nichts ist schlimmer, als schöne Fotos &#8220;im Sack&#8221; zu haben, und dann feststellen zu müssen, dass durch fehlende Sicherungen diese im Nirvana verschwunden sind.</p>
<p>Akkus und Netzteile! Alle elektronischen Geräte benötigen ihren Saft um arbeiten zu können. Also genug mitnehmen, für alles. Und natürlich auch die Netzteile, um diese zu laden. In den Staaten sind andere Stromanschlüsse, also gehören auch Adapter dazu. Nun werde ich aber nicht 5 Adapter mitnehmen sondern nur zwei und einen deutschen Mehrfachverteiler. Ich hasse diesen ganzen verschiedenen Netzteile und den ganzen Kabelsalat. (USB-Kabel nicht vergessen).</p>
<p>Was noch? Achja &#8211; der GPS-Tagger oder Geo-Logger. So kann man sich bei so einer langen Reise einige Schreiberei sparen. Der Geologger scheibt die Positionen mit und diese können dann ganz einfach mittels Software den Bildern zugeordnet werden. Dann noch Putztücher für die Linsen bzw. Blasebalg und Pinsel für die Sensoren.</p>
<p>Das war erst einmal der Inhalt der Fototasche(n) bzw. Rucksack. Bekleidung für alle möglichen Wettersituationen kommt natürlich auch nch dazu.</p>
<p>Ich gebe zu, das ist schon eine ganze Menge. Was nehmt Ihr mit auf eine Fotoreise und was darf bei Euch gar nicht fehlen &#8211; außer Kamera? Ich freue mich wie immer auf Eure Antworten.</p>
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		<title>Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/</link>
		<comments>http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 04:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck Heute der letzte Teil der dreiteiligen Serie Kalibrierung. Mit Hilfe des Spyder3Print möchte ich Euch nun die Druckerkalibrierung vorstellen. Druckerkalibrierung mit dem Spyder3Print Druckerkalibrierung &#8211; braucht man das? Um es kurz zu machen &#8211; nicht jeder. Ich selbst bin mir da auch sehr unschlüssig gewesen. Als ich jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck</h3>
<p>Heute der letzte Teil der dreiteiligen Serie <strong>Kalibrierung</strong>. Mit Hilfe des Spyder3Print möchte ich Euch nun die Druckerkalibrierung vorstellen.</p>
<h3>Druckerkalibrierung mit dem Spyder3Print</h3>
<p>Druckerkalibrierung &#8211; braucht man das? Um es kurz zu machen &#8211; nicht jeder. Ich selbst bin mir da auch sehr unschlüssig gewesen. Als ich jedoch meine erste eigene <a title="erste Ausstellung" href="http://www.maik.de/sonstiges/bildgestaltung/bilder-der-ausstellung-fertig/2009/04/" target="_self"><strong>Ausstellung</strong></a> vorbereitete war mir klar, dass ich die Bilder gern selbst ausdrucken möchte, um alles unter Kontrolle zu haben &#8211; eben von der Aufnahme bis zum Druck.</p>
<p>Ich habe einen Epson Stylus Photo R2880, ein Tintenstrahldrucker im A3+ Format welcher mit 8 Farben druckt. Auf Grund der durch Epson mitgelieferten Farbprofile für diesen Drucker und von Epson angebotene Papiere war ich allerdings mit den Druckergebnissen sehr zufrieden. Allerdings haben diese Farbprofile auch ihre Grenzen, wenn man z.B. auf Finartprint-Papieren anderer Hersteller drucken möchte. Wenn dann auf Farbverbindlichkeikeit und Farbgenauigkeit sehr hoher Wert gelegt wird, kommt man an einer Kalibrierung des Druckers nicht vorbei. In Druckereien, Werbeagenturen und anderen grafischen Dienstleistern gehört ein Druckerkalibrierungsgerät (Colorimeter) zur Standardausrüstung, bei Fotografen, die nur ab und zu mal einen Ausdruck benötigen nicht unbedingt.<br />
Der hier vorgestellte SpyderPrint ist eine Leihgabe von <a title="spyder3print von DataColor" href="http://www.datacolor.eu/de/produkte/drucker-profilierung/spyder3print/index.html" target="_blank">DataColor</a>, für die ich mich herzlich bedanken möchte. Im Lieferumfang befindet sich wie auf dem Bild zu erkennen ein USB-Kabel, eine Führungshilfe und der eigentliche Meßkopf.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-foto-4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic363" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/363__320x240_spyderprint-foto-4.jpg" alt="363 320x240 Spyderprint-foto-4 in "  />
</a>

<p>Weiterhin noch eine Kurzanleitung und die Software-CD. Wie erfolgt nun die Kalibrierung? Als erstes ist natürlich die mitgelieferte Software zu installieren, welche wieder für Mac und Windows vorliegt. Nach dem anschließen des Colorimeters an den Rechner werden die notwendigen Treiber installiert, das Gerät erkannt und das Programm kann gestartet werden. Danach werden in einigen Menüs wieder ein paar Angaben zum Drucker und verwendeten Papier erwartet. Sind diese Angaben alle eingetragen hat man die Auswahl zwischen mehreren verschiedenen Farbmessfeldern, welche gedruckt werden können.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic356" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/356__320x240_spyderprint-1.jpg" alt="356 320x240 Spyderprint-1 in "  />
</a>


<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic357" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/357__320x240_spyderprint-2.jpg" alt="357 320x240 Spyderprint-2 in "  />
</a>

<p>Für einen ersten Test, habe ich mich für das obere Testchart entschieden, gedruckt auf Epson Premium Glossy.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-foto-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic360" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/360__320x240_spyderprint-foto-1.jpg" alt="360 320x240 Spyderprint-foto-1 in "  />
</a>

<p>Nach dem Druck sollte die Farbe eine halbe Stunde trocknen. Bei Laserdruckern ist dies nicht nötig, da die Ausdrucke bereits trocken aus dem Drucker kommen. Also heißt es erst einmal eine halbe Stunde warten. Wärend dieser Zeit habe ich mir mal die Hilfe bzw. FAQs angesehen. Hier muss ich sagen, dass diese absolut nicht auf der Höhe der Zeit sind. Einfachste HTML-Dateien und optisch nicht gerade ein Leckerbissen fürs Auge. Ich denke, hier sollte DataColor noch etwas nachbessern. Allerdings findet man alles, was man zur Druckerkalibrierung wissen sollte, und das ist ja auch das Wichtigste.</p>
<p>Nach dem Trocknen ging es dann los. Mit einem Klick auf den &lt;weiter&gt;-Button erscheint auf dem Bildschirm das gerade ausgedruckte Testchart mit den 225 Farbfeldern. Zuerst wird man aufgefordert, den Colorimeter auf weiß zu eichen &#8211; einfach in den Ständer legen und Klick auf die Spitze &#8211; fertig.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic358" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/358__320x240_spyderprint-3.jpg" alt="358 320x240 Spyderprint-3 in "  />
</a>

<p>Die auf dem Bildschirm angezeigten einzelnen Farbfelder sieht man diagonal geteilt &#8211; links oben die Vorgabefarbe und rechts unten die gemessene Farbe. Weiterhin sind die Felder in der Horizontalen mit Buchstaben und in der Vertikalen mit Zahlen gekennzeichnet. Nun wird der Meßkopf auf das erste Feld (A, 1) positioniert und auf den Kopf gedrückt. Dies funktioniert ähnlich wie bei einer Maus. Mit jedem Klick wird der Tonwert gemessen und auf dem Bildschirm springt ein rotes Dreieck zum nächsten Feld, welches gemessen werden muss.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-foto-2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic361" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/361__320x240_spyderprint-foto-2.jpg" alt="361 320x240 Spyderprint-foto-2 in "  />
</a>

<p>Die Führungsschine habe ich nicht verwendet. Nachdem alle Messungen durchgeführt worden sind, wird aus den gewonnenen Daten ein Farbprofil erstellt und es kann unter einem frei definierbaren Namen abgespeichert werden. Zur Kontrolle bietet das Programm ein Bild an, auf welchem viele Licht- und Farbsituationen zu finden sind. Dieses kann ausgedruckt werden und dann mit der Bildschirmanzeige verglichen werden. Für einen reellen Vergleich sollte zuvor natürlich auch der Monitor kalibriert sein.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyderprint-4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic359" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/359__320x240_spyderprint-4.jpg" alt="359 320x240 Spyderprint-4 in "  />
</a>

<p>Ich hätte gern einen direkten Vergleich der beiden Darstellungen hier mit abgebildet aber das gelingt mir leider nicht. Wenn ich den Bildschirm abfotografiere und das Druckergebnis, werden die Resultate zu unterschiedlich. Dies liegt daran, dass Papier Licht reflektiert und ein Monitor Licht aussendet. Sehe ich mir aber den Ausdruck und die Monitorvorgabe an, ist es schon verblüffend, wie genau die Kalibrierung ausfällt.</p>
<h3>Mein Fazit:</h3>
<p>Benötigt man Farbgenauigkeiten und Farbverbindlichkeiten, kommt man an einer Kalibrierung aller am Prozess beteiligten Darstellungsgeräte nicht umhin. Am Wichtigsten sehe ich die Monitorkalibrierung für den ambitionierten oder professionellen Fotografen. Die Druckerkalibrierung ist für denjenigen wichtig, der seine Werke selbst ausdruckt und auch hier die volle (Farb-)Kontrolle haben möchte. Die mitgelieferten Farbprofile der Druckerhersteller gelten im allgemeinen nur für die vom Hersteller angebotenen Papiere. Möchte man jedoch auf anderen Papieren drucken, welche andere Weißtöne haben, andere Beschichtungen, anderes Farbaufsaugverhalten usw., ist man auch auf andere Farbprofile bzw. Druckprofile angewiesen. Einige Papierhersteller bieten diese bereits an aber ein Großteil nicht.</p>
<p>Ob sich die Investition in einen Druckerkalibrator lohnt, muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich drucke (noch) nicht so sehr viel selbst und wenn, dann auf Epsonpapieren. Dafür habe ich die entsprechenden Farbprofile von Epson bereits.</p>
<p>Falls noch Fragen sind, wieder wie immer einfach melden. Ich hoffe, die Serie hat einen kleinen Einblick gegeben.</p>
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		<title>Spyder3Elite &#8211; Monitorkalibrierung</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tool]]></category>
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		<description><![CDATA[Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck Auch in diesem zweiten Teil werde ich wieder einen SpyderCube verlosen &#8211; die Teilnahmebedingungen findet Ihr im ersten Teil (SpyderCube). Monitorkalibrierung mit dem Spyder3Elite In einer anderen vierteiligen Serie bin ich ja schon einmal auf die Kalibrierung von Monitoren für die Bildbearbeitung eingegangen &#8211; die Hintergründe einer Kalibrierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck</h3>
<p>Auch in diesem zweiten Teil werde ich wieder einen SpyderCube verlosen &#8211; die Teilnahmebedingungen findet Ihr im ersten Teil (<a title="SpbyderCube" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube/2009/08/" target="_self">SpyderCube</a>).</p>
<h3>Monitorkalibrierung mit dem Spyder3Elite</h3>
<p>In einer anderen vierteiligen Serie bin ich ja schon einmal auf die Kalibrierung von Monitoren für die Bildbearbeitung eingegangen &#8211; die Hintergründe einer Kalibrierung sind also dort zu entnehmen. In dem Beitrag war das Meßinstrument das menschliche Auge &#8211; und dies reicht im Normalfall auch aus. Sollte es aber auf Genauigkeit ankommen &#8211; und da spreche ich die eher ambitionierten Hobbyfotografen, Semiprofis und Profis an &#8211; kommt man früher oder später nicht um ein solches Werkzeug herum.</p>
<p>DataColors Spyder3Elite ist eines von drei Produkten für die Monitorkalibrierung. Die Preise für die angebotenen drei Kalibrierungsgeräte bewegen sich zwischen ca. 100 und 200 Euro. Ich habe mir vor einigen Jahren den Spyder2Express und im letzten Jahr den Spyder3Elite gekauft, welchen ich hier kurz vorstellen möchte. Eine Bedienungsanleitung werde ich allerdings nicht schreiben.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyder-am-monitor-1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic354" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/354__320x240_spyder-am-monitor-1.jpg" alt="354 320x240 Spyder-am-monitor-1 in "  />
</a>

<p>Oben abgebildet ist zu sehen der eigentliche Messkopf, die mitgelieferte Software-CD für Windows- und Mac-Rechner sowie ein kleiner Ständer für den Messkopf. Gerade ist mir sogar aufgefallen, dass der Ständer am Boden ein Stativgewinde besitzt. Gut zu erkennen ist, dass der Messkopf über einen USB-Stecker mit dem Rechner verbunden wird. Vorn am Messkopf ist weiterhin ein Sensor zur Erkennung des Umgebungslichtes angebracht. Dieser regelt im Einsatz dann auch die Monitorhelligkeit in Abhängigkeit von der Arbeitsplatzbeleuchtung.</p>
<p>Als erstes muss die Software installiert werden, damit werden gleichzeitig die nötigen Treiber auf den Rechner übertragen. Ist dies erfolgt, kann es auch schon los gehen mit der Kalibrierung. Die Zimmerbeleuchtung ist so einzustellen, dass normale Arbeitsbedingungen vorherrschen. Es sollte nicht zu hell oder zu dunkel sein, dies verfälscht die subjektive Wahrnehmung der Monitorhelligkeit. Sobald beim ersten Mal der USB-Stecker in den Rechner gestöpselt wird, werden die mitgelieferten Treiber installiert und darufhin der Messkopf erkannt. Als nächstes wird das Programm gestartet und die Software meldet sich mit einer Begrüßung. Kurz darauf ist schon der erste Dialog zu sehen &#8211; auswählen des Monitors.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/s3e-1-start.jpg" title="" class="shutterset_singlepic349" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/349__320x240_s3e-1-start.jpg" alt="349 320x240 S3e-1-start in "  />
</a>

<p>Beim Spyder2Express noch nicht vorhanden, unterstützt Spyder3Elite mehrere angeschlossene Monitore. Für jeden Monitor kann ein eigenes Farbprofil gespeichert werden, was ja auch Sinn macht wenn man mehrere hat. Ich arbeite lieber mit zwei Monitoren.</p>
<p>Ist der Monitor noch nicht kalibriert worden, folgen nun eine Reihe weiterer Menüs. In diesen wird u.a. dazu aufgefordert, verschiedene Eingaben zu machen, z.B. welche Einstellungsmöglichkeiten der Monitor besitzt (Helligkeit, Kontrast, Gamma, Farbtemeratur usw.). Zum Glück muss dies nicht jedes mal erledigt werden, da dies schon einige Zeit dauert. Bei der Erstanwendung sollte man locker eine halbe Stunde einplanen. Später dann ist man in nicht mal 4 Minuten durch.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/s3e-2-auswahlmonitor.jpg" title="" class="shutterset_singlepic351" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/351__320x240_s3e-2-auswahlmonitor.jpg" alt="351 320x240 S3e-2-auswahlmonitor in "  />
</a>

<p>Wenn dies alles erledigt befindet man sich in dem o.a. Menü und es kann los gehen. Hier startet dann auch die Rekalibrierung, wenn bereits ein Monitorprofil vorhanden ist. Mit einem Klick auf &lt;weiter&gt; kommt die Aufforderung, den Messkopf am Monitor zu befestigen.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/s3e-3-befestigung.jpg" title="" class="shutterset_singlepic352" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/352__320x240_s3e-3-befestigung.jpg" alt="352 320x240 S3e-3-befestigung in "  />
</a>

<p>Glücklicher Weise ist am hinteren Teil ein Saugnapf vorhanden, man &#8220;pappt&#8221; den Messkopf einfach auf den Monitor &#8211; fertig. Bei Röhrenmonitoren oder den spiegelnden Laptop-Scheiben ist dies kein Problem, bei matten Oberflächen kann das schon eher der Fall sein. Durch die rauhe Oberfläche hält der Messkopf nicht richtig und kann wieder abfallen. Aber auch hier wurde mitgedacht und am USB-Kabel ein verschiebbares Gewicht angebracht. Kabel und Gewicht einfach nach hinten über die Monitoroberkannte legen = Gleichgewicht.<br />
Danach noch einmal einen Button bestätigen und dann heißt es warten. Nacheinander bekommt der Messkopf von schwarz bis weiß in allen Abstufungen über rot, grün und blau zu sehen.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spyder-am-monitor-2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic355" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/355__320x240_spyder-am-monitor-2.jpg" alt="355 320x240 Spyder-am-monitor-2 in "  />
</a>

<p>Die Software liest diese Daten aus (Helligkeit, Farbton usw.) und vergleicht intern den gemessenen Wert mit den Werten welche sie der Grafikkarte sendet. Aus diesen Soll- und Ist-Werten wird am Ende eine neue Tabelle angelegt &#8211; das Monitorprofil. An Hand dieser Daten weiß nun der Rechner, welche Farbanteile mit welcher Helligkeit zum Monitor gesendet werden müssen, um genau das darzustellen, was gewünscht ist.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Wenn es auf Farbgenauigkeit in der Bildbearbeitung ankommt ist eine Kalibrierung des Monitors unverzichtbar. Es gibt andere Hersteller und auch andere Preisklassen. Mit dem Spyder3Elite habe ich eine preiswerte Variante, die für meinen persönlichen Bedarf vollkommen ausreichend ist. Es wird empfohlen die Kalibrierung aller 30 Tage zu wiederholen. Dies habe ich am Anfang auch gemacht, allerdings konnte ich dann keinerlei Unterschiede zwischen vorher und nachher feststellen. Diese sind dann sicherlich nur mit Messgeräten messbare Feinheiten, für mich aber unrelevant. Jetzt wiederhole ich nur noch aller viertel Jahr die Kalibrierung und fahre gut damit. Die Qualität des Bildschirms ändert sich in dieser Zeit genauso wenig.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-2/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (2)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube-und-gewinnspiel/2009/08/" rel="bookmark" class="crp_title">SpyderCube &#8211; Weißabgleich</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (1)</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-589"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>SpyderCube &#8211; Weißabgleich</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datacolor]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kalibrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Spyder]]></category>
		<category><![CDATA[Spydercube]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich eine dreiteilige Serie starten in der es um die Kalibrierung geht. Angefangen von der Fotografie bis hin zum Druck. Der erste Teil wird dem sogenannten Weißabgleich gewidmet sein, der zweite Teil wird sich mit der Kalibration des Bildschirmes beschäftigen und im dritten Teil werde ich die Druckerkalibrierung beschreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Kalibrierung von der Aufnahme bis zum Druck</strong></p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/gewinnspiel.jpg" title="" class="shutterset_singlepic343" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/343__h=x_gewinnspiel.jpg" alt="343 H X Gewinnspiel in "  />
</a>

<p>Heute möchte ich eine dreiteilige Serie starten in der es um die Kalibrierung geht. Angefangen von der Fotografie bis hin zum Druck. Der erste Teil wird dem sogenannten Weißabgleich gewidmet sein, der zweite Teil wird sich mit der Kalibration des Bildschirmes beschäftigen und im dritten Teil werde ich die Druckerkalibrierung beschreiben.</p>
<p>Ich möchte gleich vorweg schicken, dass es sich bei allen drei Artikeln nicht um einen Testbericht handeln wird, sondern um meine eigene Vorgehensweise und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe.</p>
<p>Alle drei vorgestellten Artikel stammen von der Firma Datacolor aus der Schweiz. Hierbei handelt es sich um den</p>
<ul>
<li><a title="SpyderCube" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spydercube/2009/08/" target="_self"><strong>SpyderCube</strong></a> (Weißabgleich)</li>
<li><a title="Spyder3Elite" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/" target="_self"><strong>Spyder3Elite</strong></a> (Monitorkalibrierung)</li>
<li><a title="Spyder3Print" href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" target="_self"><strong>Spyder3Print</strong></a> (Druckerkalibrierung)</li>
</ul>
<p><strong>Weißabgleich mit dem SpyderCube</strong></p>
<p>Bei Studioaufnahmen ist ein korrekter Weißabgleich fast unerlässlich. Hierbei ist es unrelevant ob Personen oder Objekte abgelichtet werden. Viele Fotografen verwenden dafür eine sogenannte farbneutrale 18%-Graukarte. 18% deshalb, weil das menschliche Auge Helligkeitsunterschiede nicht linear sieht, und da erscheinen 18% Grau im Auge wie 50%.<strong> </strong>Die Graukarte wird beim ersten Foto mit fotografiert und bei der späteren Entwicklung können Farbabweichungen durch Studiolampen ausgeglichen werden – aber dazu später.</p>
<p>DataColor hat sich hierzu Gedanken gemacht und eine vollkommen neue Lösung gefunden, welche nicht nur die Graukarte ersetzt sondern noch einiges mehr zu bieten hat.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/spydercube.jpg" title="" class="shutterset_singlepic344" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/344__320x240_spydercube.jpg" alt="344 320x240 Spydercube in "  />
</a>

<p>Das Gummiband und der Standfuß (incl. Stativgewinde) dienen zum Aufhängen, Befestigen oder Aufstellen in der Nähe des zu fotografierenden Objektes. Am „Kopf“ des Würfels befindet sich weiterhin eine verchromte Kugel – diese dient später dazu, um im Bild Spitzlichter besser kontrollieren zu können, also die wirklich hellsten Bereiche eines Bildes. In einer der schwarzen Flächen befindet sich weiterhin ein Loch – die sogenannte Lichtfalle. Durch die raue Innenobefläche wird sämtliches einfallendes Licht komplett absorbiert und auf dem Foto ist absolutes Schwarz zu sehen.</p>
<p>Der ganze Würfel besteht aus Plastik und ist durchgefärbt – somit ist er leicht und die Obeflächen haltbar. Zum Lieferumfang gehört auch ein kleiner Stoffbeutel.</p>
<p><strong>Verwendung</strong></p>
<p>Die Verwendung ist natürlich selten einfach. Man rückt das zu fotografierende Objekt in Pose und richtet die Beleuchtung ein. Dann kann das Fotografieren auch schon los gehen – also alles wie bisher. Ein Foto sollte jedoch dem SpyderCube gewidmet sein. Diesen einfach, wie abgebildet, mit in das Bild (Motiv) integrieren. Bitte darauf achten, dass alle Flächen (auch die Lichtfalle) zu sehen sind – shot – fertig. Dies gilt natürlich nicht nur für Studioaufnahmen sondern kann überall dort angewendet werden wo es um die korrekte Wiedergabe von Farben geht.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/foto1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic345" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/345__320x240_foto1.jpg" alt="345 320x240 Foto1 in "  />
</a>

<p>Das Motiv zeichnet sich nicht gerade besonders durch hohe Kreativität aus, ich möchte nur an einem Testaufbau die Wirkungsweise demonstrieren. Zu diesem Zweck habe ich auch absichtlich die Halogen-Zimmerlampe als Beleuchtung verwendet, da diese einen  sehr hohen rötlichen Strahlungsanteil besitzt.</p>
<p><strong>Bildbearbeitung in Lightroom</strong></p>
<p>Abgesehen von der kleinen Überschrift kann natürlich die Bildbearbeitung in jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm so oder ähnlich vorgenommen werden, welches den Weißabgleich/Grauabgleich unterstützt. Ich selbst nutze Lightroom und werde die Arbeitsschritte deswegen mit Lightroom erklären.</p>
<p>Als erstes öffnet man das Bild, auf welchem der SpyderCube mit abgebildet ist (und freut sich über sein Meisterwerk <img src='http://www.maik.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in " class='wp-smiley' /> ). Ist bei der Aufnahme mit einer (oder mehreren) Glühlampe gearbeitet worden, wird das Bild einen gelblich-rötlichen Farbton haben, in der Mittagssonne aufgenommen sicherlich einen eher bläulichen Farbton.</p>
<p>Nun geht man in die Entwicklungseinstellungen, nimmt die Pipette auf (also das Weißabgleichsauswahlwerkzeug) und klickt auf eine der Grauflächen des SpyderCubes.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/foto2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic346" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/346__320x240_foto2.jpg" alt="346 320x240 Foto2 in "  />
</a>

<p>Schwupp hat sich das rötliche oder bläuliche Grau in ein neutrales Grau verwandelt. Das Bild ist nun Beleuchtungsfarbneutral. Ganz wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle vielleicht zwei Punkte: Erstens sollte man für die Beleuchtung des Motivs keine unterschiedlichen Beleuchtungskörper verwenden (also Kalt- und Warmlicht gemischt) und zweitens; ist eine bestimmte Lichtsituation ausdrücklich gewünscht (also z.B. stimmungsvolles Kerzenlicht), dann stößt man natürlich an die Grenzen des SpyderCube für den Weiß-/Grauabgleich – dafür wurde er ja auch nicht entwickelt.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/foto3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic347" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/347__320x240_foto3.jpg" alt="347 320x240 Foto3 in "  />
</a>

<p>Nun geht es der Belichtung an den Kragen – sofern diese bei der Aufnahme nicht optimal war. Diese kann jetzt so angepasst werden, dass kein Farbkanal mehr abgeschnitten wird. Das Histogramm liefert die nötigen Informationen jeweils links und rechts mit den Dreiecken.</p>
<p>Um einen größtmöglichen Dynamikumfang zu erhalten, wird nun noch die Helligkeit so eingestellt, dass die weißen Flächen des Cubes gerade so weiß erscheinen (Achtung Histogramm beachten) und die schwarzen Flächen knapp dem Schwarz der Lichtfalle entsprechen. Um dies alles zu erreichen, ruhig mit den Reglern in den Grundeinstellungen der Entwicklung von Lightroom testen.</p>
<p>Bei all der Theorie darf natürlich nicht der persönliche Geschmack, persönliche Vorlieben und Bildaussage vergessen werden. Diese stehen natürlich im Vordergrund.</p>
<p>Sind nun alle Einstellungen getroffen, geht es an die Bearbeitung der eigentlichen Motive – ohne den Cube. Mit der rechten Maustaste klickt man in das gerade bearbeitete Bild und wählt „Einstellungen kopieren“. Im darauf erscheinenden Dialog werden die Einstellungen ausgewählt, welche kopiert werden sollen (also z.B. Weißabgleich, Belichtung, Schwarz-Bechneidung usw.)</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/lr-kopie.jpg" title="" class="shutterset_singlepic348" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/348__320x240_lr-kopie.jpg" alt="348 320x240 Lr-kopie in "  />
</a>

<p>Nun einfach das nächste Motiv bzw. das nächste Bild auswählen – rechter Mausklick – Einstellungen einfügen – fertig. So kann nun mit jeder Aufnahme verfahren werden, welche unter den gleichen Bedingungen aufgenommen wurde. Schnell und effizient – ohne dass bei jedem Foto wieder die Werte erneut angepasst werden müssen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für mich ist der SpyderCube eine lohnende Investition gewesen. Er ist klein, leicht, transportabel, schnell einsatzbereit, robust und erfüllt mehr Funktionen als eine Graukarte. In Lightroom (oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen) habe ich schnell Zugriff auf Belichtungswerte, Farbnuancen und den Weißabgleich. Wer bei seinen Fotos Wert auf einen korrekten Weißabgleich legt und/oder eine Serie des gleichen Motivs bearbeiten möchte, hat mit dem SpyderCube eine geniale Alternative zur Graukarte.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Elite &#8211; Monitorkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (4)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-2/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (2)</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-566"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>Monitor für die Bildbearbeitung (4)</title>
		<link>http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/</link>
		<comments>http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[AdobeRGB]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Farbraum]]></category>
		<category><![CDATA[Gammakurve]]></category>
		<category><![CDATA[Kalibrierung]]></category>
		<category><![CDATA[sRGB]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im letzten Artikel angedeutet, heute nun ein paar Zeilen zum Thema Weißabgleich, Gammakurve und Farbraum. Den Weißabgleich kennt man vielleicht schon von der Kamera mit der man seine Fotos macht. Das Licht welches das Objekt der Begierde anstrahlt hat eine sogenannte Farbtemperatur welche in Kelvin angegeben wird. Kaltes (bläuliches) Licht hat Temperaturen zwischen 2500 und 4000 Kelvin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wie im letzten Artikel angedeutet, heute nun ein paar Zeilen zum Thema Weißabgleich, Gammakurve und Farbraum. Den Weißabgleich kennt man vielleicht schon von der Kamera mit der man seine Fotos macht. Das Licht welches das Objekt der Begierde anstrahlt hat eine sogenannte Farbtemperatur welche in Kelvin angegeben wird. Warmes (rötliches) Licht hat Temperaturen zwischen 2500 und 4000 Kelvin. Neutrales Licht liegt im Bereich zwischen 6000 und 7000 Kelvin und alles über 7000 Kelvin hat einen bläulichen Charakter. Wenn der Monitor auf 6500 Kelvin eingestellt ist, sollten also keine Farbstiche zu sehen sein.</p>
<div id="attachment_463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-463" src="http://www.maik.de/wp-content/uploads/2009/07/weissabgleich.jpg" alt="Weissabgleich in " width="350" height="699" /><p class="wp-caption-text">Weissabgleich</p></div>
<p>Hier gleich noch eine Grafik, welche auch bei der Gammakorrektur eine Rolle spielt. Der Monitor muss beim Weißabgleich so eingestellt sein, dass das Feld links oben der unteren Grafik keinen Farbstich enthält &#8211; also grau dargestellt wird. Beim &#8220;Meßgerät&#8221; Auge am besten mal die &#8220;Linse&#8221; verstellen und unschaft fokussieren &#8211; Brillenträger mal die Brille absetzen damit alles unscharf wird.</p>
<div id="attachment_464" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-464" src="http://www.maik.de/wp-content/uploads/2009/07/gamma.jpg" alt="Gamma in " width="350" height="350" /><p class="wp-caption-text">Gammakorrektur und Weißabgleich</p></div>
<p>Weiterhin sollte die Helligkeit des Graus in der Mitte dem Grau entsprechen, welches das Feld umgibt. Dies erreicht man mit der Gammakorrektur. Die Gammakorrektur ist einfach gesagt die <strong>Grauverteilung</strong> zwischen Schwarz und Weis in einem Graubalken (siehe Artikel 3). Liegt die Gammakorrektur unter einem Wert von ca. 2,2 dann werden mittlere Grautöne zu hell angezeigt und bei einem Wert von über 2,2 zu dunkel.</p>
<p>Ist gar nicht so einfach, einen so komplizierten Sachverhalt mal einfach auszudrücken. Wer sich näher damit beschäftigen will &#8211; <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a> und viele andere Seiten lassen grüßen.</p>
<p>Kommen wir noch zum Farbraum. Der Farbraum ist der Farbbereich, den ein Monitor darstellen kann. Nicht jede Farbe kann auf einem Monitor dargestellt werden &#8211; denken wir nur mal an die floureszierenden Leuchtfarben, richtig sattes helles Grasgrün, verschiedene Rot- und Brauntöne. Auf dem Bildermarkt haben sich im Grunde zwei definierte Farbräume etabliert sRGB und AdobeRGB. sRGB ist ein Farbraum, welcher zu nahezu 100% für Fotos im Web genutzt wird, der AdobeRGB-Farbraum ist etwas umfangreicher und wird gern von Bildagenturen bevorzugt. Das heißt aber noch nicht, dass ein Monitor diese kompletten Farbräume auch darstellen kann. In den Datenblätten der Monitore sieht man (wenn überhaupt) Angaben wie 96% sRGB und 92% AdobeRGB. Je näher dran &#8211; desto besser, aber herstellungsbedingt auch teurer der Monitor.</p>
<p>Zum Schluss noch die sicher die ganze Zeit erwartete Empfehlung für Monitore zur Bildbearbeitung. Hier muss ich aber passen. Ich habe kein Messlabor, um einzelne Monitore zu prüfen, zu messen oder anderwertig zu beurteilen. Aber es gibt Hersteller, die sich auf die Produktion solcher Monitore spezialisiert haben und die kann ich hier gern Auflisten. Aber selbst diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<ul>
<li><a title="Eizo" href="http://www.eizo.de/" target="_blank"><strong>Eizo</strong></a> &#8211; der wohl bekannteste Hersteller (im Rechten Menü der Eizo-Seiten am besten den &#8220;Produktberater&#8221; nutzen)</li>
<li><a title="NEC" href="http://www.nec-display-solutions.de/c/g/de/de/Products/LCD/index.html"><strong>NEC</strong></a> &#8211; die SpectraView-Serie</li>
<li><a title="LaCie" href="http://www.lacie.com/de/products/range.htm?id=10016"><strong>LaCie</strong></a> &#8211; LCD-Monitore und Kalibrierung</li>
<li><a title="Samsung" href="http://it-business.samsung.de/products/list_monitor_highdefinitionprofi.aspx" target="_blank"><strong>Samsung</strong></a> &#8211; auch ein bekannter Hersteller</li>
</ul>
<p>Falls noch etwas unklar sein sollte, Bemerkungen, Kritiken, Hinweise usw. sind wie immer gern gesehen und helfen vielleicht auch anderen Lesern.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/partyschiff-torgau-2/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Partyschiff Torgau</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-2/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (2)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (1)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/allgemein/fotobuch-statt-fotoalbum/2009/12/" rel="bookmark" class="crp_title">Fotobuch statt Fotoalbum</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-462"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Monitor für die Bildbearbeitung (3)</title>
		<link>http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/</link>
		<comments>http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 18:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalibrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktionszeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maik.de/?p=421</guid>
		<description><![CDATA[Im dritten Teil geht es nun um die Reaktionszeit und die Kalibrierung eines Monitors für die Bildbearbeitung. Um es gleich vorwegzunehmen, die Reaktionszeit (also die Zeit, die das Panel benötigt für den Wechsel eines Pixels von einer Farbe zu einer Anderen) ist nur sekundär wichtig. Da bei der Bildbearbeitung in der Regel nicht mit schnellen Bildfolgen zu rechnen ist,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Im dritten Teil geht es nun um die <strong>Reaktionszeit</strong> und die <strong>Kalibrierung </strong>eines <a title="Monitor für Bildbearbeitung" href="http://www.maik.de/category/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/" target="_self">Monitors für die Bildbearbeitung</a>. Um es gleich vorwegzunehmen, die Reaktionszeit (also die Zeit, die das Panel benötigt für den Wechsel eines Pixels von einer Farbe zu einer Anderen) ist nur sekundär wichtig. Da bei der Bildbearbeitung in der Regel nicht mit schnellen Bildfolgen zu rechnen ist, spielt die Reaktionszeit nur eine untergeordnete Rolle. Anders sieht dies bei der Videobearbeitung aus oder bei Spielen. Da sich bei einem Video bzw. Film die Farben und Helligkeiten eines Pixels sehr schnell ändern, kann es bei einem &#8220;langsamen&#8221; Monitor zu Schlieren kommen. Bei Film und Video sollten man einen Monitor wählen der min. eine Reaktionszeit von 5-6 ms hat. Bei der <strong>reinen </strong>Bildbearbeitung kann es ruhig etwas mehr sein (8-12 ms).</p>
<p>Am wichtigsten ist die Kalibrierung eines Monitors. Ob diese soft- oder hardwaremäßig erfolgt ist nicht ganz so wichtig und auch eine Frages des Geldbeutels. Monitore mit Hardwarekalibration kosten mit unter fast das Doppelte als ein Monitor ohne diese Einrichtung. Es gibt verschiedene Anbieter von Kalibrationswerkzeugen (siehe Liste am Ende des Artikels).</p>
<p>Was versteht man aber nun überhaupt unter Kalibrierung? Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, dazu gibt es im Internet genug Fachliteratur zu lesen. Einfach ausgedrückt ist es das exakte Einstellen der Helligkeit, des Kontrastes und der Farbwerte eines Monitors für die korrkte Darstellung der Fotos. Im einfachsten Fall kann das Auge als Messgerät dienen und ein Grau-Balken &#8211; also ein Balken mt Abstufungen von weis nach schwarz.  Die Grauwerte sollten von den benachbarten Grauwerten sichtbar unterscheidbar sein und ohne Farbverfälschungen, also keinen Farbstich enthalten.</p>
<div id="attachment_422" class="wp-caption aligncenter" style="width: 494px"><img class="size-full wp-image-422" src="http://www.maik.de/wp-content/uploads/2009/06/graubalken.jpg" alt="Graubalken in " width="484" height="106" /><p class="wp-caption-text">korrekte Darstellung wenn jeder Grau-Balken vom benachbarten unterscheidbar ist</p></div>
<div id="attachment_424" class="wp-caption aligncenter" style="width: 494px"><img class="size-full wp-image-424" src="http://www.maik.de/wp-content/uploads/2009/06/graubalken-hell.jpg" alt="Graubalken-hell in " width="484" height="106" /><p class="wp-caption-text">Monitor ist zu hell eingestellt</p></div>
<div id="attachment_425" class="wp-caption aligncenter" style="width: 494px"><img class="size-full wp-image-425" src="http://www.maik.de/wp-content/uploads/2009/06/graubalken-dunkel.jpg" alt="Graubalken-dunkel in " width="484" height="106" /><p class="wp-caption-text">Monitor ist zu dunkel eingestellt</p></div>
<div id="attachment_423" class="wp-caption aligncenter" style="width: 494px"><img class="size-full wp-image-423" src="http://www.maik.de/wp-content/uploads/2009/06/graubalken-kontrast.jpg" alt="Graubalken-kontrast in " width="484" height="106" /><p class="wp-caption-text">Der Kontrast ist zu hoch eingestellt</p></div>
<p style="text-align: left;">Messgeräte können dies aber noch genauer Beurteilen. Ein solches Messgerät nennt man Kolorimeter. Das Kolorimeter wird direkt auf den Bildschirm angebracht und eine Software &#8220;spielt&#8221; dem Messgerät definierte Farben und Abstufungen vor. Das Kolorimeter misst diese angezeigten Werte und errechnet danach die genauen Werte, welche in einem sogenannten Monitorprofil abgespeichert werden.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;">Anbieter von Kalibrierungswerkzeugen:</span></p>
<ul>
<li><a title="Data-Color" href="http://www.datacolor.com/" target="_blank">Data-Color</a></li>
<li><a title="X-Rite" href="http://www.xrite.com" target="_blank">X-Rite</a></li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Im (voraussichtlich) letzten Teil geht es dann um Weißabgleich, Gammakurve und Farbraum.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn Fragen sind, einfach ein Feedback schreiben.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (4)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/allgemein/radsport-in-belgern/2010/05/" rel="bookmark" class="crp_title">Radsport in Belgern</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/partyschiff-torgau-2/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Partyschiff Torgau</a></li><li><a href="http://www.maik.de/software/photoshop/gewinne-ein-photoshop-praxis-buch/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Gewinne ein Photoshop-Praxis-Buch</a></li><li><a href="http://www.maik.de/allgemein/letzter-kodachrome-von-kodak/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Letzter Kodachrome von Kodak</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-421"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>Monitor für die Bildbearbeitung (2)</title>
		<link>http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-2/2009/06/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Helligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrast]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute nun der zweite Teil von "Monitor für Bildbearbeitung" mit dem Thema Helligkeit und Kontrast.
Ein wichtiges Kriterium für die Bildqualität ist das Kontrastverhältnis. Es beschreibt den Helligkeitsunterschied zwischen weißen und schwarzen Bildpunkten. Kann der Monitor einen weißen Bildpunkt z.B. 500 mal heller darstellen als einen schwarzen, spricht man von einem Kontrastverhältnis von 500:1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Heute nun der zweite Teil von &#8220;<a title="Monitor für Bildbearbeitung" href="http://www.maik.de/category/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/" target="_self">Monitor für Bildbearbeitung</a>&#8221; mit dem Thema <strong>Helligkeit und Kontrast</strong>.<br />
Ein wichtiges Kriterium für die Bildqualität ist das Kontrastverhältnis. Es beschreibt den Helligkeitsunterschied zwischen weißen und schwarzen Bildpunkten. Kann der Monitor einen weißen Bildpunkt z.B. 500 mal heller darstellen als einen schwarzen, spricht man von einem Kontrastverhältnis von 500:1. Auch hier kann man Herstellerangaben nicht auf die Goldwaage legen, doch generell gilt: Je höher desto besser. Im Schnäppchenbereich gilt mittlerweile 500 bis 700:1 als Standard. In solchen Bildschirmen steckt fast immer ein TN-Display. VA- und IPS-Bildschirme erreichen teilweise ein Kontrastverhältnis von 1000:1 oder mehr. Die Messverfahren der Hersteller unterscheiden sich zu gunsten der Werbung sehr deutlich. Oft werden hier nicht der Schwarzwert im eingeschalteten Zustand gemessen sondern mit ausgeschaltem Monitor. Dies ist natürlich unrealistisch, ergibt aber &#8220;bessere&#8221; Kontrastverhältnisse. Hier sollte man also vorsichtig sein, wenn es um Werte geht wie 20.000:1 oder noch höher. Kontrastwerte für einen Monitor zur Bildbearbetung um die 850:1 und höher sind vollkommen ausreichend.</p>
<p>Die Helligkeit wird in Candela pro Quadratmeter angegeben (cd/m²). So ziehmlich alle TFT-Monitore erreichen Helligkeiten zwischen 200 und 300 cd/m² und reichen für die Bildbearbeitung aus. Auf Grund dessen kann der Wert bei der Monitorsuche vernachlässigt werden. Wichtiger ist die Helligkeitverteilung, welche aber wieder vom verwendeten Panel abhängig ist. Bei sehr preiswerten TN-Panels macht sich dies schon allein beim Betrachten bemerkbar in dem die Helligkeit rein visuell am unteren Bildschrmarand am stärksten ist und nach oben und zur Seite mitunter sehr schnell abfällt. Dies sieht etwa so aus (stark übertrieben).</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/helligkeitsverteilung.jpg" title="" class="shutterset_singlepic262" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/262__320x240_helligkeitsverteilung.jpg" alt="262 320x240 Helligkeitsverteilung in "  />
</a>

<p>Ändert man den Betrachtungswinkel bzw. seine Position zum Monitor, scheint die hellste Fläche &#8220;mitzuwandern&#8221;. Diese Werte bzw. Tabellen dazu findet man aber kaum in einem Datenblatt, höchstens in einigen Testberichten. Ist man am Kauf eines Monitors interessiert, dann bleiben einem nur zwei Wege: 1. Testberichte im Internet googeln und/oder 2. den Monitor im Fachgeschäft begutachten.</p>
<p>Im nächsten Artikel geht es dann um die Reaktionszeit und die Kalibrierung eines Monitors.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (1)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (4)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Elite &#8211; Monitorkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-410"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>Monitor für die Bildbearbeitung (1)</title>
		<link>http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/</link>
		<comments>http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[LCD]]></category>
		<category><![CDATA[Panel]]></category>
		<category><![CDATA[TFT]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Thema "Monitor für die Bildbearbeitung" möchte ich eine kleine Serie starten, die sich damit auseinander setzt, welche Eigenschaften ein Monitor haben sollte, um erfolgreich Bilder am Monitor bearbeiten zu können. Folgende Beiträge dazu sind geplant:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mit dem Thema &#8220;Monitor für die Bildbearbeitung&#8221; möchte ich eine kleine Serie starten, die sich damit auseinander setzt, welche Eigenschaften ein Monitor haben sollte, um erfolgreich Bilder am Monitor bearbeiten zu können. Folgende Beiträge dazu sind geplant:</p>
<ul>
<li>Panel-Technologie</li>
<li>Helligkeit und Helligkeitsverteilung</li>
<li>Kontrastverhältnis</li>
<li>Reaktionszeiten</li>
<li>Kalibrierung</li>
<li>Gammakurve</li>
<li>Weißabgleich</li>
<li>Farbraum</li>
</ul>
<p>Wer (semi-)professionell seine Bilder am Computer nachbearbeitet und ein farbverbindliches Ergebnis am Monitor betrachten möchte, ist auf einen entspechend hochwertigen Monitor angewiesen. Doch was macht einen hochwertigien Monitor aus? Wer am Laptop seine Bilder betrachtet oder an einem preiswerten Flachbildschirm sitzt wird es sicherlich schon einmal bemerkt haben, sobald man den Betrachtungswinkel ändert, verändern sich die Farben des Bildes. Sie werden je nach Betrachtungswinkel blasser, heller oder dunkler so wie auf den folgenden Bildern zu sehen.</p>
<p>
<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/monitor-01.jpg" title="TN-Panel in einem TFT-Monitor von vorn gesehen" class="shutterset_singlepic257" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/257__320x240_monitor-01.jpg" alt="257 320x240 Monitor-01 in "  />
</a>
<br />
Bild von vorn betrachtet</p>
<p>
<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/monitor-02.jpg" title="TN-Panel in einem TFT-Monitor von oben gesehen" class="shutterset_singlepic258" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/258__320x240_monitor-02.jpg" alt="258 320x240 Monitor-02 in "  />
</a>
<br />
Bild von oben betrachtet</p>
<p>
<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/monitor-03.jpg" title="TN-Panel in einem TFT-Monitor von unten gesehen" class="shutterset_singlepic259" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/259__320x240_monitor-03.jpg" alt="259 320x240 Monitor-03 in "  />
</a>
<br />
Bild von unten betrachtet</p>
<p>
<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/monitor-04.jpg" title="TN-Panel in einem TFT-Monitor von der seite gesehen" class="shutterset_singlepic260" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/260__320x240_monitor-04.jpg" alt="260 320x240 Monitor-04 in "  />
</a>
<br />
Bild von der Seite betrachtet</p>
<p>Schwenkt man den Blink auf den Monitor nach links oder rechts werden die Bilder blasser, von unten auf den Monitor gesehen wird das Bild dunkler und von oben heller. Dies ist abhängig von der eingesetzten Panel-Technologie des Monitors. (Panel nennt man die eigentliche Anzeigefläche.)<br />
Hier taucht schon die erste Frage auf &#8211; <strong>TFT</strong> oder <strong>LCD</strong>? Aber das ist eigentlich gar keine Frage. Mit LCD werden generell Flüssigkristall-Anzeigen bezeichnet &#8211; also auch die Anzeigen von Armbanduhren, Taschenrechnern bis hin zu Großbildleinwänden. TFT (Dünnschichttransisitoren) ist eine Untergruppe der LCD-Technik und nahezu alle Monitore arbeiten mit dieser Technik. Allerdings gibt es innerhalb der TFT-Technik unterschiedliche Display-Typen. Diese bezeichnet man als TN, MVA, PVA oder IPS-Panels.<br />
In den meisten Laptops und preiswerten Monitoren sind die sogenannten TN-Panels verbaut. Diese sind preiswert herzustellen, haben kurze Reaktionszeiten aber eben auch die o.g. &#8220;Anzeigeprobleme&#8221;. In den Prospekten wird häufig mit den Reaktionszeiten, dem Kontrastverhältnis oder den Helligkeitswerten geworben, Informationen zum verbauten Panel findet man dagegen nur nach intensivem Studium der Datenblätter oder häufig auch gar nicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">TN-Panels</span><br />
haben eine gute allgemeine Performance mit einer sehr gute Reaktionszeit sowie einen niedrigem Energieverbrauch. Durch die extrem schnelle Reaktionszeit ist dieser Paneltyp vor allem für Spieler und Videofilmer interessant. Aber auch durch seine guten allgemeinen Eigenschaften ist es ein Display für jedermann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">MVA- und PVA-Panels</span><br />
sind kompliziert aufgebaut und hergestellt. Diese Technik besticht momentan durch den besten Kontrast und einen sehr guten Blickwinkel. Bei diesem Typ ist sogar ein Blickwinkel von 178/178 Grad möglich und keine Seltenheit. Auch die Reaktionszeit zwischen schwarz und weiss ist gut, aber bei den anderen Farben dauert es länger. Daher ist das Einsatzgebiet etwas für Grafiker und Fotografen als für Spieler und Videobearbeitung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">IPS- und S-IPS-Panels</span><br />
bieten einen guten Kontrast, eine präzise Graustufen-Auflösung und einen großen darstellbaren Farbraum. Der S-IPS ist eine Weiterentwicklung vom IPS und bietet sogar eine sehr gute Reaktionszeit.</p>
<p>Ein guter Anhaltspunkt bei den Werbeaussagen ist also der Betrachtungswinkel. Wird hier ein Wert von etwa 178° angegeben, ist mit Sicherheit auch ein Panel verbaut, welches <em>nicht</em> in der TN-Technik hergestellt wurde. Ein weiterer Unterschied ist der Preis.</p>
<p>Weitere Daten, worauf man beim Kauf eines Monitors für die Bildbearbeitung achten sollte, sind Kriterien wie Helligkeit, Helligkeitsverteilung, Kontrastverhältnis und Anschlüsse, dazu werde ich in den nächsten Artikeln eingehen. Warum die Reaktionszeit bei der reinen Bildbearbeitung eine untergeordnete Rolle spiel, wird auch Thema in einem der nächsten Artikel sein.</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-2/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (2)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-4/2009/07/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (4)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3elite/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Elite &#8211; Monitorkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/bildgestaltung/bilder-der-ausstellung-fertig/2009/04/" rel="bookmark" class="crp_title">Bilder der Ausstellung fertig</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-388"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder der Ausstellung fertig</title>
		<link>http://www.maik.de/sonstiges/bildgestaltung/bilder-der-ausstellung-fertig/2009/04/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 08:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Finartprint]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.maik.de/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es geschafft. Nach fast 2 Monaten Arbeit sind alle 19 Motive bearbeitet, ausgedruckt und eingerahmt. Heute werden die Bilder aufgehangen und morgen ist Eröffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Arbeit macht bis man selbst von den Ausdrucken überzeugt ist. Wie schon in meinem Artikel über Bildbearbeitung und mentale Stimmung geschrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Nun ist es geschafft. Nach fast 2 Monaten Arbeit sind alle 19 Motive bearbeitet, ausgedruckt und eingerahmt. Heute werden die Bilder aufgehangen und morgen ist Eröffnung. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Arbeit macht bis man selbst von den Ausdrucken überzeugt ist. Wie schon in meinem <a title="Bildbearbeitung und mentale Stimmung" href="http://www.maik.de/allgemein/bildbearbeitung-und-mentale-stimmung/2009/02/" target="_self">Artikel</a> über Bildbearbeitung und mentale Stimmung geschrieben, ist auch nicht jeder Tag wie der Andere.</p>

<a href="http://www.maik.de/wp-content/gallery/sonstiges/bilder-ausstellung.jpg" title="" class="shutterset_singlepic84" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://www.maik.de/wp-content/gallery/cache/84__320x240_bilder-ausstellung.jpg" alt="84 320x240 Bilder-ausstellung in "  />
</a>

<p>Die Ausdrucke erfolgten alle über einen Epson Drucker <a title="Epson Stylus Photo R2880 " href="http://astore.amazon.de/maikdefotovid-21/detail/B001A4YR2C" target="_blank">Photo Stylus R2880 A3+ color</a>. Der Drucker arbeitet mit 8 verschiedenfarbigen Tinten (<strong><span style="color: #00ccff;">Cyan</span>, <span style="color: #ff00ff;">Magenta</span>, <span style="color: #ffff00;">Gelb</span>, <span style="color: #000000;">Schwarz</span>, <span style="color: #ccffff;">Hellcyan</span>, <span style="color: #ff99cc;">Hellmagenta</span>, <span style="color: #808080;">Dunkelgrau </span>und <span style="color: #c0c0c0;">Hellgrau</span></strong>) der Epson UltraChrome &#8211; K3-Tinten Serie. Gerade die Verwendung von Schwarz, Dunkelgrau und Hellgrau bringen sehr überzeugende Ergebnisse bei monochromen Ausdrucken hervor. Eine derartige Brillianz lässt sich mit nur einem Schwarzton nicht nachbilden. Entgegen verschiedener Meinungen, dass der Drucker zu kleine Tintenpatronen hat, kann ich das nicht so bestätigen. Erst nach ca. 18 Metern gedruckter Fläche (30 cm Breite) musste ich die erste Patrone wechseln. Alle Bilder der Ausstellung sind im Format 30 x 45 cm. Rechnet man noch ca. 8 cm Beschnitt hinzu, kommt man so auf 34 Bilder bis zum ersten Tintenpatronenwechsel &#8211; eine doch beachtliche Leistung finde ich. Cyan und Magenta habe ich bisher noch gar nicht wechseln müssen, nach nun schon ca. 30 Metern Ausduck. Mit dem Drucker werden verschiedene ICC-Profile mitgeliefert, welche das Farbmanagement relativ einfach händeln lassen.</p>
<p>Hattet Ihr schon eigene Ausstellungen? Wie seid Ihr an das Projekt heran gegangen?</p>
<div id="crp_related"><h3>weiterführende Artikel:</h3><ul><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-3/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (3)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotografen/gerard-maynard/yosemite-17-gigapixel-projekt/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Yosemite 17 Gigapixel Projekt</a></li><li><a href="http://www.maik.de/fotoausrustung/monitor-fuer-bildbearbeitung/monitor-fuer-die-bildbearbeitung-1/2009/06/" rel="bookmark" class="crp_title">Monitor für die Bildbearbeitung (1)</a></li><li><a href="http://www.maik.de/sonstiges/tools/spyder3print/2009/09/" rel="bookmark" class="crp_title">Spyder3Print &#8211; Druckerkalibrierung</a></li><li><a href="http://www.maik.de/allgemein/bildbearbeitung-und-mentale-stimmung/2009/02/" rel="bookmark" class="crp_title">Bildbearbeitung und mentale Stimmung</a></li></ul></div><div class="shr-publisher-217"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>Fotoausrüstung Reisefotografie</title>
		<link>http://www.maik.de/fotoausrustung/fotoausruestung-reisefotografie/2009/03/</link>
		<comments>http://www.maik.de/fotoausrustung/fotoausruestung-reisefotografie/2009/03/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 09:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Blume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[Gorillapod]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Imagetank]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Zoomobjektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde oft gefragt, welche Fotoausrüstung ich mit auf Reisen nehme oder was sinnvoll ist mit einzupacken. Ich kann hier nur einige Gedankenstützen geben - jeder muss sich wirklich selbst darüber einen Kopf machen - selbst ich, und ich habe schon so einige Reisen hinter mir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich werde oft gefragt, welche Fotoausrüstung ich mit auf Reisen nehme oder was sinnvoll ist mit einzupacken. Jedem sollte schon jetzt am Anfang des Artikels klar sein, dass ich hier keine Auflistung vornehmen kann. Zu unterschiedlich ist bei jedem die Fotoausrüstung, zu unterschiedlich sind die Interessen eines jeden Fotografen gelagert, zu unterschiedlich ist das Reiseziel, zu unterschiedlich sind die Transportmittel, zu unterschiedlich ist, wie die Fotos am Ende der Reise verwendet werden sollen. Ich kann hier nur einige Gedankenstützen geben &#8211; jeder muss sich wirklich selbst darüber einen Kopf machen &#8211; selbst ich, und ich habe schon so einige Reisen hinter mir. Es gibt auch bei mir keinen allgemeingültigen Zettel, auf dem alles draufsteht, dieser wird immer individuell angelegt &#8211; aber es exisitiert zumindest immer einer, der schon lange vor der Reise angefangen wird zu schreiben. Es wäre aber auch für den Leser jetzt uninteressant, diesen oder mehrere hier zu veröffentlichen (siehe oben &#8211; zu unterschiedlich&#8230;)</p>
<p>Das Mitnehmen einiger Ausrüstungsgegenstände hängt oft schon allein von der Dauer der Fotoreise ab. Bin ich nur einen Tag weg (gut, dann ist es vielleicht nicht gleich eine Fotoreise sondern ein Fotoausflug), dann verzichte ich auf jeden Fall auf einen Laptop &#8211; oft sogar auf einen ImageTank.</p>
<p>Aber gehen wir mal von einen längeren Reise aus. Selbst dann muss ich mich vorher fragen, ob ich einen Laptop mitnehme &#8211; hier allerdings den <a title="ImageTank" href="http://astore.amazon.de/maikdefotovid-21/detail/B001AT36SS" target="_blank">ImageTank</a> auf jeden Fall. Wenn ich als sogenannter Backpacker los ziehe habe ich ständig mein Gepäck bei mir &#8211; da zählt jedes Gramm, wass man nicht immer mit sich rum schleppen muss. Auch die Anzahl der Objektive hält sich sehr in Grenzen &#8211; ein oder zwei gute Zommobjektive bringen hier einige Vorteile &#8211; kann mann doch so einen grossen Brennweitenbereich abdecken. Ob in diesem Fall nun eine Kombination Tele-Standard oder Weitwinkel-Standard sinnvoll ist, liegt wieder im Ermessen des Fotografen, dem Reiseziel und den evtl. Auftraggebern. Steht die Tierfotografie im Vordergrund ist sicher die Standad-Tele-Kombination sinnvoller, bei der Landschaftsfotografie sicher die Standard-Weitwinkel-Kombination. Ich selbst nutze bei der Standard-Tele ein <a href="http://astore.amazon.de/maikdefotovid-21/detail/B000B84KAW" target="_blank">24-105mm</a> und <a href="http://astore.amazon.de/maikdefotovid-21/detail/B00005QF6O" target="_blank">100-400mm</a> Zoom, bei der Standard-Weitwinkel wieder das 24-105mm und dazu das <a href="http://astore.amazon.de/maikdefotovid-21/detail/B000NSHPG6" target="_blank">16-35mm</a> Zoom. Oft bin ich aber auch nur mit meinem Standardzoom unterwegs und packe für Teleaufnahmen noch einen Extender 1,4x oder 2,0x mit ein &#8211; muss dann allerdings Abstriche in der Qualität der Fotos machen und beachten, dass die Lichtstärke des Systems nach unten geht. Kompromisslos geht es leider nicht &#8211; entweder viel schleppen oder Abstriche in der Belichtungszeit machen.</p>
<p>Da sind wir auch schon beim Nächsten Punkt &#8211; das Stativ. Es geht nichts über ein ordentliches Dreibeinstativ und einen ordentlichen Stativkopf. Aber als Rucksackfotograf ist das auch wieder einiges an Gewicht. Bei Tageslicht kann man evtl. noch darauf verzichten, weil die Belichtungszeiten kurz gehalten werden können aber am Abend oder am Morgen &#8211; genau dann, wenn die Lichtstimmung am interessantesten ist, werden die Belichtungszeiten so hoch sein, dass die Kamera einen festen Standpunkt benötigt. Wer möchte schon mit 1600 oder 3200 ISO fotografieren. Also ein leichtes Stativ (Stichwort Karbon) oder zur Not ein Gorillapod.</p>
<p>Aber auch wenn es nicht unbedingt der Rucksack sein soll, sondern ein ordentliches Hotel, von dem man jeden Tag seine Ausflüge unternimmt ist die ein oder andere Vorüberlegung nötig &#8211; das fängt schon beim Gewicht für den (Flug-)Transport an und hört bei den nötigen Taschen und Koffern oder gar Kisten auf.</p>
<p>Ihr merkt schon, ich könnte ein ganzes Buch schreiben, um für die verschiedensten Einsatzzwecke die beste Fotoausrüstung auszuwählen. Anbei mal eine kleine Auflistung von Gedanken, Gegenständen und Zubehör, über die es sich zumindest mal lohnt nachzudenken und vielleicht auch eine kleine Hilfe für die eigene Planung ist. Nicht immer muss alles mit &#8211; aber man hat erst mal einen kleinen Überblick:</p>
<ul>
<li>WAS will ich fotografieren?
<ul>
<li>Landschaft</li>
<li>Tiere</li>
<li>Reportage</li>
<li>Menschen</li>
</ul>
</li>
<li>WO will ich fotografieren
<ul>
<li>Flugtickets (wieviel Gepäck darf mit)</li>
<li>Hotelreservierung</li>
<li>Wanderschuhe (Kleidung allgemein)</li>
<li>Rucksack oder Tragetasche</li>
<li>Unterwassergehäuse</li>
<li>Tarnzelt</li>
</ul>
</li>
<li>Kameragehäuse (evtl. Ersatz- oder Zweitkamera) &#8211;  ist eine Servicewerkstatt in der Nähe meines Reisezieles?</li>
<li>Objektive
<ul>
<li>Weitwinkel, Standard, Tele, Spezialobjektiv, Extender, Zwischenringe</li>
<li>Sonnen- bzw. Gegenlichtblende (die gehören immer drauf)</li>
<li>Filter (Grau-/Farbverlauffilter, Polfilter, UV-Filter, Graufilter)</li>
<li>Linsenreiniger, Linsenpinsel, Microfasertuch</li>
</ul>
</li>
<li>Datensicherung
<ul>
<li>Speicherkarten</li>
<li>ImageTank (bzw. mobile Festplatte)</li>
<li>Laptop</li>
<li>evtl. CDs oder DVDs für Sicherung</li>
</ul>
</li>
<li>Zubehör
<ul>
<li>Akkus für alle Geräte (Laptop, Kamera, Blitz) genug mitnehmen und aufladen! vor Kälte schützen</li>
<li>Ladegeräte für die Akkus, Netzkabel für die Ladegeräte</li>
<li>sonst. Kabel (Fernauslöser, USB-Kabel)</li>
<li>Stativ mit Stativkopf (genug Stativplatten für schnelles wechseln)</li>
<li>evtl. Belichtungsmesser</li>
<li>GPS oder <a href="http://www.maik.de/fundstucke/tools/geotagging/2009/02/">Geotagger</a> (Akku, Ladegerät, Kabel)</li>
<li>Blitzgerät</li>
<li>Reflektoren</li>
</ul>
</li>
<li>Welches Wetter wird vorherrschen
<ul>
<li>Regenschutz (für Mensch und Maschine)</li>
<li>Sonnenschutz(-creme)</li>
<li>Handschuhe, Taschenwärmer</li>
</ul>
</li>
<li>sonstiges
<ul>
<li>Mückenspray</li>
<li>Hut oder Basecape</li>
<li>Trinkflasche/n (Wasser),</li>
<li>Notitzblock und/oder digitales Diktiergerät</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Ihr merkt schon, die Liste lässt sich sicherlich noch weiter fortsetzen. Habt Ihr noch Ideen? Schreibt mir Eure Meinungen und Ausrüstungsgegenstände. Die Liste werde ich gern noch vervollständigen.</p>
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		</item>
	</channel>
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